Die Bundesligadamenmannschaft des Chemnitzer PSV reiste zum Saisonfinale zum gastgebenden BC Karlsruhe. Die Chemnitzerinnen, verletzungsbedingt stark dezimiert, mussten im ersten Kampf gegen die Damen des Polizeisportvereines Weimar eine 1 : 6 Niederlage einstecken. Trotz einiger taktischer Umstellungen im Kampf gegen den Titelaspiranten BC Karlsruhe, verloren die Chemnitzerinnen auch diese Begegnung mit 1 : 6.
Damit beenden die Damen des Chemnitzer PSV als Aufsteiger die diesjährige Saison der 2. Bundesliga auf Platz 7.
Als Absteiger stehen die Damen des Judoteams Rheinland fest, während die Damen des Budoclub Karlsruhe nächstes Jahr in der 1. Bundesliga kämpfen.

Am vergangenem Samstag fanden in Zwickau die diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaften der Altersklasse U 11 im Judo statt. Der gastgebende ESV Lok Zwickau hatte für beste Bedingungen gesorgt und so folgten die besten Judoka des Regierungsbezirkes Chemnitz der Einladung um ihre Meister zu küren.
Der Chemnitzer Polizeisportverein war mit einer Auswahl von sechs Judoka dabei, welche sich ganz toll in Szene setzen konnten. So gewannen Roman Samuranski (- 25 kg), Lucas Rosenkranz (- 37 kg) und Henry Thämelt (- 40 kg) alle ihre Kämpfe und holten sich den Titel in ihren Klassen. Niclas Gulba (-32 kg) und Annamira Zickert (+ 45 kg) konnten den dritten Platz erkämpfen.
 


Die Freie Presse Chemnitz hat in ihrer Ausgabe vom 10.08.2016 einen ausführlichen Bericht über den bevorstehenden Trip des Präsidenten des Chemnitzer Polizeisportvereins zu den Olympischen Spielen in Brasilien veröffentlicht. Den Wortlaut findet ihr, wenn der nachfolgende Link aktiviert wird.

Link Freie Presse

Wir danken der Freien Presse für die Möglichkeit der Veröffentlichung.

 

Am 22.08.2016 berichtete der Präsident des Chemnitzer Polizeisportvereins, Volker Lange, in der Freien Presse über seine Eindrücke beim Besuch der Olympischen Spiele in Rio.

Den genauen Wortlaut könnt ihr lesen, wenn der folgende Link aktiviert wird.

Link Freie Presse

Wir danken der Freien Presse für die Möglichkeit der Veröffentlichung.

 

Enttäuschung bei Max Niederlag und Joachim Eilers groß

 

Erstmals in der 96-jährigen Vereinsgeschichte des Chemnitzer Polizeisportvereins (CPSV) waren zwei Sportler bei Olympischen Spielen.

Die Sprintasse Max Niederlag und Joachim Eilers waren mit großen Erwartungen nach Rio de Janeiro geflogen, hofften auf Edelmetall im Bahnradsport.

Besonders hart traf es Max Niederlag. Für ihn war Olympia bereits vorbei, bevor es richtig los ging. Der 23-Jährige hatte sich eine Infektion zugezogen, konnte nicht an den Start gehen (Sprint und Teamsprint waren vorgesehen), flog vorzeitig nach Hause.

Für Joachim Eilers, der im Teamsprint, Sprint und Keirin antrat verliefen die Wettkämpfe alles andere als optimal.

Seine Bilanz: Zweimal Platz fünf, im Teamsprint und Sprint, sowie der undankbare vierte Platz im Keirin.

Speziell im Keirin gehörte Joe als amtierender Weltmeister und Weltcupsieger zum Favoritenkreis auf eine Medaille. Leider verlief das Finale, welches dreimal gestartet werdenmusste, für ihn nicht wie erhofft. Am Ende verpasste er ganz knapp die Bronzemedaille, sehr schade!

 

Seine Trainer Ralph Müller und Andreas Hirschligau, die die Olympiade zu Hause verfolgten, werden eine gründliche Analyse des Verlaufes der Wettkämpfe von Joe vornehmen und gemeinsam mit dem Sportler die erforderlichen Schlussfolgerungen ableiten.

 Für Max Niederlag heißt es zunächst die Erkrankung auszukurieren und nach vorn zu schauen.

Joe Eilers ist dabei die Enttäuschung über Platz vier im Keirin zu verarbeiten, wird das Erlebnis Olympia insgesamt in positiver Erinnerung behalten.

 

CPSV-Präsident Volker Lange, der die Keirinentscheidung live in Rio verfolgte: „Es war ein hoch spannender Wettkampf. Joe hat alles gegeben, am Ende hat es leider nicht für eine

Medaille gereicht, so ist der Sport.“

 

Reinhard Walther

Pressesprecher

 

Sparkasse Chemnitz

Lichtenauer

Integration durch Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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