Max Niederlag vom Pech verfolgt, muss auf Start bei Heim-EM verzichten

CPSV-Bahnradsprinter Max Niederlag muss auf die Teilnahme an der Bahn Europameisterschaft in Berlin verzichten.

"Max musste am Wochenende das Training aus gesundheitlichen Gründen  abbrechen, am Montag stand fest, dass ein Start bei der EM nicht möglich ist" so sein Trainer  Ralph Müller. Der Athlet wird in der Berliner Charité eingehend untersucht.

Für Max Niederlag ist der Verzicht auf diese EM besonders bitter. Im vorigen Jahr musste er kurz vor Beginn der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro nach Hause fliegen, da er sich eine Virusinfektion eingefangen hatte.

CPSV Präsident Volker Lange: "Sehr, sehr schade, dass es Max schon wieder so erwischt hat, ich hoffe, dass es nichts Ernstes ist, wünsche ihm alles Gute".

Reinhard Walther

Pressesprecher

 

Drei Sportler des Chemnitzer Polizeisportvereins (CPSV) bei internationalen Titelkämpfen am Start

Seniorenfechter Tomas Klein bei WM in Slowenien sowie Bahnradsprinter Joachim Eilers und Max Niederlag bei EM in Berlin

Gleich drei Sportler des CPSV sind in den nächsten Tagen bei internationalen Titelkämpfen am Start.

Für Seniorenfechter Tomas Klein geht es zu den Weltmeisterschaften nach Maribor/Slowenien (16.10. bis 21.10.2017).

T.Klein konnte im Mai dieses Jahres bei den Senioren-Europameisterschaften in Chiavari/Italien seinen Titel als Vizeeuropameister im Florett (AK Ü75), seiner Paradedisziplin, erfolgreich verteidigen.

Bei der WM will er bei seinem Wettkampf am 16. Oktober versuchen, seinen ärgsten Konkurrenten Aftandilov aus Russland zu besiegen, dabei startet er in der AK Ü70. „Ich konnte mich sehr gut vorbereiten, fühle mich fit und gehe mit einem guten Gefühl zur WM“, so Tomas Klein.

Der bisher größte Erfolg gelang T. Klein in seiner nationalen und internationalen Laufbahn 2005. Er wurde bei der Senioren-WM in Tampa/Florida Weltmeister im Florett.

Foto: CPSV

Bei den Heim-Europameisterschaften im Bahnradsport, die vom 19.10. bis 22.10. 2017 in Berlin stattfinden, wurden vom BDR unserer Top-Sprinter Joachim Eilers (27) und Max Niederlag (24) ins deutsche Aufgebot berufen.

Joe Eilers (u. a. 2014: Europameister Keirin und Teamsprint, 2016 Doppelweltmeister Keirin und 1000-m-Zeitfahren) wird im Keirin, 1000-m-Zeitfahren und ev. im Teamsprint antreten.

Max Niederlag (u. a. 2011 Junioren Weltmeister Sprint, 2015 Europameister U23 Keirin und Teamsprint) wird im Sprint und Teamsprint an den Start gehen.

„Die Vorbereitung auf die EM verlief für Beide auf Grund gesundheitlicher Problem nicht optimal, Joe und Max traue ich dennoch die eine oder andere Medaille zu“, so CPSV-Trainer Ralph Müller.

Für die beiden Athleten geht es nach der EM bis zum Jahresende mit hochkarätigen internationalen Wettkämpfen weiter. Es folgen drei Weltcups, 03.11. bis 05.11.2017 in Pruszkow/Polen, 10.11. bis 13.11.2017 in Manchester/England und 24.11. bis 05.12.2017 in Milton/Kanada).

Wie geht es eigentlich dem dritten Top-Bahnradspinter des CPSV, Stefan Bötticher?

Der 25-jährige Doppelweltmeister von 2013 (Sprint und Teamsprint) hatte Ende 2015 seinen letzten internationalen Wettkampf. Danach konnte er auf Grund langwieriger gesundheitlicher Problem kaum trainieren, an Wettkampfsport war nicht zu denken. Seit geraumer Zeit geht es wieder Berg auf.

Trainer Ralph Müller: „Bötti hat das Krafttraining nach und nach weiter intensiviert, kann auch wieder auf der Bahn trainieren. Während der EM wird er in Frankfurt/Oder zum Training sein“.

„Ich werde einige Wettkämpfe bei der EM in Berlin besuchen.

Mein großes Ziel ist es, Mitte Januar nächsten Jahres beim Weltcup in Minsk nach der langen Durststrecke wieder dabei zu sein. Ich hoffe es ist für mich eine gute Option, denn dort wurde ich 2013 Doppelweltmeister“, so Stefan Bötticher.

Foto: Andreas Seidel (Joachim Eilers (li.), Max Niederlag)

Die Fotos sind zur Veröffentlichung freigegeben.

 

Reinhard Walther

Pressesprecher

 

Die Sektion Fußball lädt ein zum Schnuppertag am

                                           30.10.2017

                                                  15 Uhr

                          Für Kinder zwischen 5 – 12 Jahren                    

Forststraße 9, 09130 Chemnitz

Auch Jugendliche zum Aufbau älterer Nachwuchsmannschaften sind herzlich willkommen.

Bei den Judoka des Chemnitzer Polizeisportvereines konnten am Wochenende wieder Erfolge gefeiert werden.

Beim Bambiniturnier in Breitenbrunn gingen am Samstag mit Noah Hilbert (- 24 kg) und Gustav Grundmann (- 26 kg) zwei Judozwerge zum ersten Male auf die Tatami. Die beiden kleinen Kämpfer, sechs und sieben Jahre alt, konnten sich sehr gut präsentieren. So kämpfte sich Noah bis ins Finale vor, welches er dann verlor. Somit belegte er Platz zwei. Gustav, ebenfalls Finalist in seiner Klasse, konnte dieses gewinnen und wurde Sieger. Mit zwei Medaillen im Gepäck traten beide Sportler voller Stolz die Heimreise an.

Am Sonntag fanden die Landesmeisterschaften der Männer und Frauen in Dresden statt. Für den CPSV starteten zwei Frauen und zwei Männer.Anja Puschmann, in der Klasse -63 kg eingewogen, verlor lediglich das Finale und wurde Vizemeisterin.

Michelle Merkel belegte in der Klasse über 78 kg ebenfalls Platz 2. Apti Laev konnte sich bei den Männern in der Klasse - 81 kg durchsetzen und sich den Titel erkämpfen. Robert Seidel wurde in der Klasse -100 kg Vizemeister.

Somit haben sich auch hier alle eingesetzten CPSV Judoka einen Podestplatz erkämpft.

Ulli Heuschkel

Licht und Schatten für die Judoka des CPSV

Das vergangene Wochenende war aus Sicht der Nachwuchsjudoka des Chemnitzer Polizeisportvereines sehr erfolgreich. Der Judoverband Sachsen führte in Rodewisch ein Sichtungsturnier der Altersklassen U 13 und U 15 durch. In der Altersklasse U 13 bestimmte am Samstag Josee Feige die Klasse bis 52 kg souverän und holte den ersten Platz. Lamar Diatta (U13/ + 60 kg) wurde Zweiter. Lucas Rosenkranz (U13/ - 40 kg) und Henry Thämelt (U13/ - 43 kg) sicherten sich jeweils die Bronzemedaille.

Am Sonntag wurden die Judoka der AK U 15 gesichtet. Hier konnten sich Anzorg Asmolatov (- 50 kg) und Bernhard Berg (- 60 kg) ganz klar durchsetzen und den ersten Platz belegen. In der Klasse - 73 kg musste sich Allard Hübler lediglich im Finale geschlagen geben und belegte Platz Zwei. Kevin Grünker (- 43 kg) steuerte einen dritten Platz bei.

Für den Wermutstropfen aus Chemnitzer Sicht sorgte die Damenjudomannschaft des Chemnitzer Polizeisportvereines. Zum Saison Halali der 2. Bundesliga mussten die Chemnitzerinnen stark ersatzgeschwächt nach Bad Homburg reisen. Obwohl alle eingesetzten Judoka bis an ihre Grenzen gingen, wurde gegen die SG Eltmann mit 1:6 verloren. Auch gegen die Gastgeberinnen, HTG Bad Homburg, konnte nicht gewonnen werden. Dieser Kampf ging mit 0: 7 verloren.

Somit belegen die Chemnitzerinnen den letzten Tabellenplatz, was gleichbedeutend mit dem Abstieg in die Verbandsliga ist.

Ulli Heuschkel

Sparkasse Chemnitz

Lichtenauer

Integration durch Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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