Ein sportliches Radsportgroßereignis in der Region Chemnitz – Erzgebirge, ein Radsportevent von besonderer Bedeutung

Wie seit vielen Jahren hat die Sektion Radsport des Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV) in enger Kooperation mit der Einsiedler Brauhaus GmbH – Privatbrauerei - die 38. Erzgebirgs-Rundfahrt 2017 - Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga 2017 - vorbereitet.

CPSV Präsident Volker Lange: „2017 wird für unsere Sektion Radsport und den gesamten Verein erneut ein herausragendes Sportjahr.

Zunächst wird es am 14. Mai mit der 38. Erzgebirgsrundfahrt wieder einen besonderen Höhepunkt in der Chemnitzer Region geben.

Vom 23. bis 26. Juni folgt das absolute Radsport Highlight dieses Jahres, die Austragung der Deutschen Straßenradsportmeisterschaften in Chemnitz. Mit im Organisationsteam ist von unserem Sportverein Roland Kaiser“.

Am 14. Mai 2017, 09.30 Uhr, wird traditionell die Radsportveranstaltung in Chemnitz/Einsiedel, Höhe Brauerei, gestartet. Die 38. Erzgebirgs-Rundfahrt, die 24. Auflage nach der Wende, wird wiederum als Bundesligarennen / Männer zur Durchführung kommen.

Schirmherrin dieses Sportevents ist Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.

23 Teams und 20 Einzelstarter haben gemeldet, so viele wie noch nie. Auch wenn z. Zt. noch nicht die Besetzungen aller Teams namentlich bekannt ist, so können wir davon ausgehen, dass alle Leistungsträger des letzten Jahres dabei sind, insgesamt bis zu 180/190 Fahrer.

Seit 2001 wird diese Veranstaltung als Bundesligarennen ausgetragen. Die Erzgebirgs-Rundfahrt hat sich seitdem einen festen Platz in der Bundesligaserie erarbeitet und wird sehr gut von den Rennfahrern und Bundesligamannschaften angenommen. Viele junge aufstrebende Radrennfahrer haben sich hier im Erzgebirge wichtige Meriten verdient. Denn wer bei diesem schweren Rennen eine gute Figur abgibt, der hat die Gewissheit, bei harter kontinuierlicher Arbeit eine gute radsportliche Entwicklung zu nehmen. Viele gute junge deutsche Rennfahrer haben in den letzten Jahren hervorragende Platzierungen erreicht, so Fabian Wegmann, Eric Baumann, Linus Gerdemann, John Degenkolb, Simon Geschke, Markus Burghardt, Marcel Sieberg, um nur einige zu nennen.

Das Organisationskomitee hat Anfang November 2016 die Arbeit aufgenommen und hat sich zum Ziel gestellt, die „Achtunddreißigste” zu einem großen Erlebniswerden zu lassen. Wir werden traditionell eine große Runde durch das schöne Erzgebirge über 160 km fahren. Die Streckenführung ist erarbeitet und an die Genehmigungsbehörden eingereicht. Wir hoffen wie immer auf eine gute Resonanz an der Strecke und Unterstützung der Rennfahrer. Die jungen Radsportler werden es sicherlich mit hervorragenden Leistungen würdigen.

Wir erwarten am Ziel in Chemnitz/Einsiedel an der Brauerei viele Zuschauer, die den Sieger und die Platzierten stürmisch feiern. Für Unterhaltung und Versorgung werden ausreichend gesorgt sein. Gegen 13.30 Uhr werden die Rennfahrer am Ziel erwartet, ca. 30 Minuten später findet die Siegerehrung statt.

Halten Sie sich den 14. Mai 2017 frei und besuchen sie unsere Radsportveranstaltung. Die genaue Streckenführung werden wir nach der Genehmigung zeitnah in der Presse veröffentlichen. Es sei nur so viel vorausgesagt: an den bekannten Sprint- und Bergwertungsorten wollen wir festhalten, so dass in Waldkirchen, Großwaltersdorf, Kalkwerk, Hilmersdorf, Geyersdorf, Bernsbach, Meinersdorf und Burkhardtsdorf große Sprint- und Auseinandersetzungen am Berg zu erwarten sind.

Für die Bundesligaserie haben sich dieses Jahr 23 Teams einschreiben lassen, sie umfasst 9 Radrennen, wobei Chemnitz der zweite Austragungsort der Rennserie sein wird.

Die Austragungsorte sind:    

                                               23.04.17          Rund um Düren                     Düren

                                               14.05.17          38. Erzgebirgs-Rundfahrt         Chemnitz

                                               23.06.17          DM EZF                                Chemnitz

                                               22.07.17          EZF                                      premberg

                                               23.07.17          Cottbus-Görlitz-Cottbus           Cottbus

                                               26.08.17          DM Berg                                Rhön

                                               27.0817           Straßenrennen                       Sauerland

                                               03.09.17          DM MZF                                 Genthin

                                               09.09.17          Straßenrennen                       Bilster-Berg

 

 

 

Roland Kaiser                                                                                   Reinhard Walther

Leiter Organisation                                                                           Pressesprecher

Der vergangene Samstag stand wiederum ganz im Zeichen der Sportart Judo und des Chemnitzer Polizeisportvereines. Am Samstag musste man auf vier Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

Zwei Titel bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der AK U 15

Die diesjährigen Bezirksmeisterschaften der AK U 15 wurden in Chemnitz ausgetragen. Der Chemnitzer Polizeisportverein ging nach vielen verletzungsbedingten Absagen mit sieben Sportlern an den Start.

Für Michael Boizov (- 34 kg) ging es in seinem ersten Turnier darum, Wettkampferfahrung zu sammeln. Er konnte nicht in die Kämpfe um die Medaillenränge eingreifen.

Lars Wittek (-43 kg) machte es da schon besser und belegte Platz 3. Ebenfalls Platz 3 konnte Marie - Luise Lissner (- 44 kg) erkämpfen. Kevin Grünker (- 40 kg) musste sich lediglich im Finale geschlagen geben und wurde Vizemeister.

In der Klasse bis 50 kg gingen mit Vincent Höhne und Ansorg Asmolatov zwei Judoka des CPSV auf die Tatami. Während Vincent mit einer Niederlage im Kampf um Platz drei das Turnier beendete, konnte Ansorg alle Kämpfe für sich entscheiden und wurde Erster.

Bei den schweren Jungs (+ 66 kg) wurde Allard Hübler eingewogen. Auch er konnte alle Kämpfe siegreich gestalten und gewann den Meistertitel.

Damit haben sich fünf CPSV Sportler für die Landeseinzelmeisterschaften am 28.05.17 in Rodewisch qualifiziert.

Dritter Platz bei den Deutschen Meisterschaften für Judoka mit Behinderung

Ebenfalls am Samstag fanden in Grenzlach - Wyhlen die Deutschen Meisterschaften für Judoka mit Behinderung statt. Vom Chemnitzer Polizeisportverein waren hierzu drei Judoka angereist. Eric Niemann  (-73 kg) konnte hier einen hervorragenden dritten Platz erkämpfen.

Zweite Männermannschaft des CPSV mit Sieg und Niederlage am zweiten Kampftag der Verbandsliga

Die Mannschaft des CPSV II war Gastgeber am zweiten Kampftag in der Verbandsliga. Angereist war der Tabellennachbar VfL Riesa II und der Absteiger aus der Regionalliga, PSC Bautzen. Im Dojo es CPSV an der Ernst Wabra Straße entwickelten sich schnell spannende Kämpfe. So besiegte der VfL Riesa II den PSC Bautzen im Duell der Gäste klar mit 6:1. Der anschließende Kampf, CPSV II gegen Bautzen ging mit 5: 2 an die Gastgeber.

Kampf drei sah die Begegnung CPSV II gegen VfL Riesa II. Dieser Kampf war schon immer ein ganz enges Duell, so auch diesmal. Hier setzten sich die Riesaer mit 4:3 durch. Damit steht Riesa II nun an der Tabellenspitze und verdrängte den CPSV auf Platz II.

Damenmannschaft es Chemnitzer PSV geht beim Bundesligaauftakt leer aus

Die Judodamen des Chemnitzer Polizeisportvereines mussten zum Saisonauftakt in der 2. Bundesliga auf Reisen gehen. Im Altenfurth (bei Nürnberg) musste der CPSV gegen die Mannschaft des PSV Weimar antreten. Nach harten Kämpfen setzten sich die Weimarer mit 5:2 durch. Für Chemnitz erkämpften Anja Puschmann (-78 kg) und Maria Schunke (+ 78 kg) die Punkte.

Beim Kampf gegen die Gastgeberinnen vom TSV Altenfurth konnten die CPSV Damen ebenfalls trotz toller Kämpfe die 5:2 Niederlage nicht verhindern.  Hier konnten lediglich Linda Zeipert (- 52 kg) und Luise Dreyer (- 70 kg) ihre Kämpfe gewinnen. Nun gilt es, am 20.5.17 zu Hause alle Kräfte zu mobilisieren, um in die Erfolgsspur zurück zu kehren.

Ulli Heuschkel

    

Eric Niemann nach der Siegerehrung     

Linda Zeipert gewinnt durch diese Festhaltetechnik

 

Die CPSV-Volleys und ihr Drittliga-Meistertrainer Jan Pretscheck werden die kommende Saison nicht gemeinsam bestreiten. Gespräche über die wirtschaftlichen Möglichkeiten und die sportlichen Ziele legten es nahe, den nur für die aktuelle Saison bestehenden Vertrag nicht zu verlängern und einvernehmlich nach neuen Wegen bzw. Herausforderungen zu suchen. Jan Pretscheck hatte das Amt als Cheftrainer bei den CPSV-Volleys im August 2016 übernommen mit der Aufgabe, die Volleys sportlich zurück in die zweite Liga zu führen. Dieses Vorhaben war zum letzten Heimspiel der Drittligasaison 2016/17 am 25. März 2017 mit dem 3:1-Sieg gegen den TV Planegg-Krailling vor der Rekordkulisse von knapp 370 Zuschauern zur Realität geworden. Mit 13 Siegen aus 18 Spielen hatten die CPSV-Volleys äußerst knapp vor der DJK Augsburg-Hochzoll den Staffelsieg errungen.

Diese Entscheidung wurde unabhängig von der Ligazugehörigkeit der Volleys der kommenden Saison 2017/18 (2. Bundesliga oder 3. Liga) getroffen, die sich in den nächsten Wochen im Lizenzierungsverfahren klären wird. Die Lizenzunterlagen für die 2. Bundesliga sind bis zum 2. Mai, mit Nachfrist bis 2. Juni, beim Deutschen Volleyballverband einzureichen. Das Organisationsteam der CPSV-Volleys sucht nun für die kommende Saison eine ausgewiesene Trainerpersönlichkeit mit Bezug zum Chemnitzer Raum, die den vor zwei Jahren eingeschlagenen Weg konsequent weitergeht, regionale Talente zu finden, bestmöglich zu fördern und diese in eine auf gutem Niveau spielende erste Mannschaft zu integrieren.

Stimmen:

Matthias Demmler, Team-Manager der CPSV-Volleys und Sektionsleiter Volleyball im Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV): „Jan Pretscheck hat maßgeblich dazu beigetragen, den Damenvolleyball in Chemnitz wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Tolle Heimspiele waren der Garant des Erfolges mit einer am Ende etwas glücklichen, aber doch verdienten Landung auf dem ersten Tabellenplatz. Nicht zuletzt die kontinuierliche Arbeit mit der Mannschaft und sein volleyballerischer Scharfsinn haben den Grundstein für den Erfolg gelegt. Die Sektion Volleyball im CPSV und ihre erste Damenmannschaft danken Jan Pretscheck für seine hervorragende Arbeit in der abgelaufenen Saison und wünschen für die sportliche und persönliche Zukunft alles Gute.“

Jan Pretscheck, Cheftrainer der CPSV-Volleys der Saison 2016/17: „Ich bin im August letztes Jahr angetreten, um mit dem Team die zweite Liga zu erreichen. Trotz einiger Ausfälle im Saisonverlauf haben wir gemeinsam das Ziel erreicht. Die Spielerinnen haben einen tollen Job gemacht und es macht mich stolz, Teil des Drittliga-Meisterteams 2016/17 zu sein. Ich werde den Volleyball beim CPSV weiterverfolgen und wünsche dem Verein viel Kraft beim Umsetzen seiner Vision. An dieser Stelle möchte ich mich bei den fantastischen Fans und den vielen Helfern rund ums Team bedanken, welche gerade die Heimspiele zu erlebnisreichen Events gemacht haben.“

Corina Ssuschke-Voigt, CPSV-Volleys-Kapitän und ehemalige Nationalspielerin (250 Einsätze): “ Jan Pretscheck hat, obwohl er aus dem Männer-Bereich kommt, ohne langes Zögern einen erstklassigen Einstand als Damen-Trainer geben können. Jan verstand es nicht nur, unser technisches und taktisches Vermögen auszubauen, sondern er erreichte das Team auch sofort mental, vor allem bei den Ansprachen vor dem Spiel und während der Auszeiten. Dies schaffen nicht viele Trainer! Ich finde es schade, dass es nicht weitergeht und hoffe, dass der CPSV nun einen adäquaten Coach finden kann.“

Daniela Espig, langjährige CPSV-Volleys-Spielerin: „Jan hat bei jedem von uns die Stärken erkannt und gefördert und so eine Leistungssteigerung herausgeholt. Wir haben viele tolle und abwechslungsreiche Übungen im Training gemacht, dies hat uns alle weitergebracht und am Ende die Basis für den Erfolg gebildet.“ 

Chemnitz, den 28. April 2017

Geschrieben von: Thomas Blaudeck

Zum Auftakt in die diesjährige Regionalligasaison mussten die Männer des Chemnitzer Polizeisportvereines am Samstag auswärts beim Judoclub Jena antreten. Als weiterer Gegner traf man hier auch auf die Vertretung des Judoclub Halle.

Entsprechend des Reglements trugen die beiden Gastmannschaften den ersten Kampf aus. Oliver Perle (-60 kg), Martin Haubold (-66 kg), Zelimkhan Mukhaev (-73 kg), Sebastian Schmieder (-81 kg), Daniel Häfner (-100 kg) und Sebastian Hesse (+ 100 kg) sorgten mit ihren Siegen für einen Auftakt nach Maß für den CPSV. Da lediglich die Klasse bis 90 kg verloren wurde, besiegten die Chemnitzer den Judoclub Halle mit 6:1.

Der zweite Durchgang, Judoclub Jena gegen den Chemnitzer PSV war das erwartete Kopf an Kopf rennen. Nachdem Jena den ersten Kampf gewonnen hatte, sorgten Sebastian Hesse (+ 100 kg), Jakob Eckel (-90 kg) und Apti Laev (-81 kg) für einen, aus Chemnitzer Sicht, 3:1 Vorsprung. Durch einen Sieg in der Klasse bis 66 kg verkürzten die Jenaer, ehe Routinier Tom Uhlig (- 73 kg) den vierten Punkt für Chemnitz erkämpfte und so den Sieg sicherte. Die Niederlage im Kampf in der Klasse bis 60 kg stellte dann nur noch Ergebniskorrektur dar. Am Ende besiegten die Judoka des Chemnitzer PSV verdient die Gastgeber des Judoclub Jena mit 4:3.

Ulli Heuschkel

Gleich drei Sportler des Chemnitzer Polizeisportverein waren vor bzw. über Ostern bei Weltmeisterschaften am Start.

In Hongkong fand vom 12.04.-16.04.2017 die WM im Bahnradsport statt. Dabei waren unsere Top Sprinter Joachim Eilers und Max Niederlag vom BDR nominiert worden.

Joachim Eilers ging als Titelverteidiger im Keirin und im 1000-m-Zeitfahren an den Start.

Für ihn lief schon die Vorbereitung auf diese WM nicht optimal, da er krankheitsbedingt (Pfeiffersches Drüsenfieber) lange Zeit nicht trainieren konnte, zudem fing er sich in Hongkong einen Virus ein.

Mit Platz sieben im Keirin, nach umstrittener Distanzierung durch die Jury, und Platz fünf im 1000-m-Zeitfahren musste Joe nach Hause fliegen.

Max Niederlag trat im Teamsprint, gemeinsam mit Eric Engler (Track Team Brandenburg) und Robert Förstemann (RSC Cottbus), an. Mit Platz 12 (nach Wechselfehler) wurde eine Medaille weit verfehlt.

Im Sprint blieb Max Niederlag Platz fünf. Vorausgegangen war im dritten Lauf des Viertelfinales eine offenbare Fehlentscheidung der Jury, die Disqualifikation nach angeblichem Fahrfehler.

Heute (18.04.) kehren die beiden Sportler nach Hause zurück, ein paar Tage Urlaub folgen. Dann wird der Fokus auf die Vorbereitungen auf die Europameisterschaften in Berlin (19.-22.10.2017) gelegt.

 

Fast zur gleichen Zeit, am 15. und 16.04.2017, fanden in Taiwan die Weltmeisterschaften im Sport Stacking (Becherstapeln) statt.

Vom CPSV war für diese WM Fanija Büchner (63) nominiert worden.


Für sie war es bereits die fünfte WM-Teilnahme. Fanija Büchner trat als mehrfache Medaillengewinnerin bei den Senioren (AK 60+) an.

In Taiwan waren 459 Sportler/Sportlerinnen aus 19 Ländern am Start.

Mit Gold im Double (Titelverteidigung) und fünf Silbermedaillen in verschiedenen Disziplinen waren diese Weltmeisterschaften für Fanija Büchner äußerst erfolgreich.

 

Reinhard Walther

Pressesprecher

Sparkasse Chemnitz

Lichtenauer

Integration durch Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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