Das vergangene Wochenende stand wieder ganz im Zeichen der Judoka des Chemnitzer Polizeisportvereines!

Zweiter Platz für die Mannschaft U 16 beim Landesausscheid um den Jugendpokal

Am Samstag fand der Landesausscheid zum Deutschen Jugendpokal der Altersklasse U 16 in Dresden statt. Der gastgebende SV Motor Mickten hatte sehr gute Wettkampfbedingungen geschaffen. Der Chemnitzer Polizeisportverein war bei den Jungen der AK U 16 mit einer Mannschaft angetreten in welcher drei frischgebackene Landesmeister der Altersklasse U 15 standen. Und so starteten diese gleich mit einem tollen 5:0 Sieg gegen die Auswahl des CPSC Budo.

Der zweite Kampf gegen den Döbelner SC konnte nach taktischen Umstellungen ebenfalls siegreich gestaltet werden. Hier setzten sich die CPSV Kämpfer mit 3:2 durch. Im Kampf drei standen sich nun die beiden favorisierten Mannschaften vom CPSV und dem JV Ippon Rodewisch gegenüber. Die Rodewischer hatten im Turnierverlauf bisher ebenfalls durch ihre Siege geglänzt. In einem spannenden Kampf setzten sich die Vogtländer etwas glücklich mit 3:2 durch. Im vierten und letzten Kampf standen den CPSV Judoka die Kämpfer der SG Weixdorf gegenüber. Dieser Kampf endete mit einem 4:1 Sieg für den CPSV. Somit haben die Jungen des Chemnitzer Polizeisportvereines nicht nur den zweiten Platz belegt sondern die Qualifikation für den am 24.06.17 in Frankfurt/M. stattfindenden Deutschlandpokal geschafft.

  1. Platz JV Ippon Rodewisch
  2. Platz Chemnitzer Polizeisportverein
  3. Platz Döbelner SC

 

Der CPSV kämpfte mit:

- 46 kg Kevin Grünker / Lars Wittek

- 52 kg Ansorg Asmolatov

- 58 kg Bernhardt Berg

- 66 kg Nick Vogel

+66 kg Allard Hübler

Auf dem Foto Mannschaft U 16

 

Siege für den Tabellenführer in der Regionalliga

Ebenfalls am Samstag fand der dritte Kampftag in der Regionalliga im Judo der Herren statt. Die Mannschaft des Chemnitzer Polizeisportvereines musste auf Reisen gehen und wollte seine "weiße Weste" behalten. Der AC Taucha hatte Heimrecht und entsprechend wurde der erste Kampf zwischen den beiden Gastmannschaften ausgetragen. Hier lies der Spitzenreiter aus Chemnitz keine Zweifel an den Aufstiegsabsichten aufkommen und besiegte die Vertretung des PSV Leipzig mit 6:1.

Ebenfalls mit 6:1 setzte sich der CPSV gegen Gastgeber und Aufsteiger AC Taucha durch. Nach diesen beiden Siegen führt der Chemnitzer PSV die Regionalliga Mitte mit 12:0 Punkten vor den Verfolgern JC Jena und JC Leipzig an. Am letzten Kampftag, am 24.06.17 fällt dann in Leipzig die Entscheidung, wenn der CPSV auf die Vertretungen vom JC Leipzig und des SV Grün Weiss Dresden trifft.

 

Zweite Männermannschaft beendet Verbandsliga auf Platz Zwei

Die Mannschaft vom Chemnitzer PSV II musste am Samstag ebenfalls auf Reisen gehen. In Oederan traf man zum Saison Halali auf den Gastgeber TSV Oederan und die Mannschaft vom JC Crimmitschau.

Kampf eins sah die beiden Gastmannschaften CPSV II und JC Crimmitschau auf der Tatami. Hier konnten sich Judoka aus Chemnitz mit 4:3 durchsetzen.

Im Kampf zwei trafen die Mannschaften vom CPSV II und der TSG Oederan aufeinander. Auch hier hatten die Chemnitzer das bessere Ende für sich und siegten ebenfalls mit 4:3.

Im dritten Kampf setzten sich die Gastgeber mit 4:3 gegen den JC Crimmitschau durch.

Durch diese beiden Siege schob sich der CPSV II in der Abschlusstabelle der Verbandsliga auf den zweiten Platz und verwies die TSG Oederan auf Platz drei. Sieger in dieser vierten Liga wurde die zweite Mannschaft vom VfL Riesa.

Ü64: Bronze nach grandioser Vorrunde

Die CPSV-Herren der Altersklasse über 64 Jahre (Ü64) haben bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften, die über Pfingsten im ostwestfälischen Minden und Umgebung ausgetragen wurden, die Bronzemedaille errungen. Das Team trat als Qualifikant des Regionalbereichs Ost des Deutschen Volleyball-Verbandes (Sachsen, Thüringen, Bayern) an und bekam es in Porta Westfalica bereits in der Vorrunde mit der TG Neuss (NRW) (Vorjahressieger Ü59) und der WSG Potsdam-Waldstadt (Titelverteidiger) zu tun. Nach zwei Siegen ging der CPSV unerwartet als Gruppensieger in den weiteren Turnierverlauf. Erst im Halbfinale kam gegen die TG Römerstadt Frankfurt/M. das knappe Aus im Tie-Break (11:15). „Wir haben in der Vorrunde einfach unser Spiel gemacht, dies war das Erfolgsrezept“, freute sich Kapitän Gerd Rosenblatt über das positive Abschneiden und lobte den Teamzusammenhalt. Im Spiel um Platz drei gegen den WSV Hamburg hatte das Team dann die knappe Niederlage gut weggesteckt. Die Vitrine im VIP-Raum der Halle an der Forststraße darf sich über einen Pokal-Neuzugang freuen: den „Mindener Buttjer“ in Bronze. Verein und Sektion gratulieren den Herren von ganzem Herzen und wünschen für den Rest der Saison alles Gute. Auf ein Neues 2017/18!

Turnierübersicht:
Volleyball / Deutsche Seniorenmeisterschaften in Minden und Umgebung / Ü64 in Porta Westfalica
Vorrunde: Chemnitzer PSV – TG Neuss 2:1, WSG Potsdam-Waldstadt – Chemnitzer PSV 0:2, TG Neuss – WSG Potsdam-Waldstadt 1:2.
Abschlussstand: 1. Chemnitzer PSV 4:1 Sätze / 113:107 Ballpunkte / 4 Punkte; 2. WSG Potsdam-Waldstadt 2:3 / 104:109 / 2; 3. TG Neuss 2:4 / 115:126 / 0.
Zwischenrunde: BSG Empor Stralsund – Chemnitzer PSV 0:2.
Halbfinale: Chemnitzer PSV – TG Römerstadt Frankfurt/M. 1:2
Spiel um Platz 3: WSV Hamburg – Chemnitzer PSV 0:2
Finale: WSG Potsdam-Waldstadt – TG Römerstadt Frankfurt/M. 2:0

CPSV-Aufgebot (siehe Titelfoto): Ulrich Heinlein (5), Wieland Grimm (3), Peter Gräßler (2), Ekkehard Rothe (11), Volker Palm (6), Dieter Horn (9), Ulrich Hocher (1), Gerd Rosenblatt (7).

 

Behindertensportler des CPSV Hans-Ulrich Prill wird Deutscher Meister im Keulenwurf

Behindertensportler Hans-Ulrich Prill vom Chemnitzer Polizeisportverein gewann bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften am 27./28.05.2017 in Erfurt die Goldmedaille im Keulenwurf.

Der 59-jährige Rollstuhlsportler warf das 397 g schwere Gerät 17,14 m und wurde Deutscher Meister.

Hans-Ulrich Prill hat in seiner sportlichen Laufbahn schon einige nationale und internationale Erfolge, auch bei Paralympics errungen. Zuletzt gewann er 2014 bei einem Weltcup in Dubai die Bronzemedaille im Kugelstoßen.

Reinhard Walther

Pressesprecher

CPSV-Senioren nehmen an deutschen Meisterschaften teil

Turnier mit 120 Teams über Pfingsten in Minden/Westfalen und Umgebung – Platz unter den besten Vier im Visier

Die CPSV-Volleyballer der Altersklasse über 64 Jahre (Ü64) fiebern ihrem Auftritt bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften entgegen, die über Pfingsten im ostwestfälischen Minden und Umgebung ausgetragen werden.  Das CPSV-Team tritt als Qualifikant des Regionalbereichs Ost des Deutschen Volleyball-Verbandes (Sachsen, Thüringen, Bayern) an und bekommt es in der Vorrunde in Porta Westfalica mit der TG Neuss (NRW) und der WSG Potsdam-Waldstadt zu tun. Letztere ist dabei für die Chemnitzer kein unbeschriebenes Blatt: vor zwei Jahren unterlagen die CPSV-Senioren den Potsdamern im Finale knapp mit 1:2 und mussten sich so mit dem Deutschen Vizemeistertitel begnügen. „Die selbst gesteckte Messlatte ist diesmal einer der Plätze eins bis vier“, gibt Kapitän Gerd Rosenblatt das Ziel aus. Dazu müssten sich die Chemnitzer in der Vorrundengruppe mindestens den zweiten Rang sichern. Größter Erfolg des CPSV-Teams war vor fünf Jahren (2012) der Deutsche Meistertitel in der Altersklasse Ü59.

Bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft am 3. und 4. Juni 2017 kämpfen 120 Teams in vier Damen- und sechs Herren-Altersklassen (Ü35 bis Ü64) um die Deutschen Senioren-Meistertitel im Volleyball. Den Siegern und Platzierten winkt neben dem Deutschen Meistertitel eine kleine Statue mit Bezug zur Stadt - der "Mindener Buttjer" in Gold, Silber und Bronze.

 

CPSV-Aufgebot (Foto): Ulrich Heinlein (5), Wieland Grimm (3), Peter Gräßler (2), Ekkehard Rothe (11), Volker Palm (6), Dieter Horn (9), Ulrich Hocher (1), Gerd Rosenblatt (7).

Thomas Blaudeck

CPSV Sektion Volleyball / Pressearbeit

Starke CPSV Judoka holen drei Landesmeistertitel

Am Samstag fanden die Landeseinzelmeisterschaften für Judoka der Altersklasse U 15 in Rodewisch statt. Wie schon so oft hatte der gastgebende JV Ippon Rodewisch für ein super Umfeld gesorgt. Angetreten waren die jeweiligen Medaillengewinner der Bezirksmeisterschaften. Der Chemnitzer Polizeisportverein war hier mit sieben Judoka angetreten, welche sich in bestechender Form präsentierten.

In der Klasse - 40 kg stellte sich Kevin Grünker der Konkurrenz. Als Zweiter des Bezirkes Chemnitz angetreten kam er immer besser in das Turnier und konnte alle Kämpfe für sich entscheiden und so den Titel in seiner Klasse holen.

Ansorg Asmolatov ging als Bezirksmeister in der Klasse bis 50 kg auf die Tatami. Auch er ließ keinen Zweifel an seinen Titelambitionen aufkommen und gewann seine Kämpfe vorzeitig. Als Lohn für seine Bemühungen stand der Landesmeistertitel.

Bernhard Berg kämpfte in der Klasse - 60 kg. Den ersten Kampf verlor er wegen Bestrafung. Der Kampfrichter meinte in seinen Angriffsbemühungen eine Regelwidrigkeit gesehen zu haben und ahndete diese mit Hansoku Make. Wer Bernhard kennt weiß, dass er nun erst recht richtig Gas gibt. Und das tat er dann auch und gewann in starker Manier die anderen vier Kämpfe und holte Bronze.

In der Klasse über 66 kg wuchs Allard Hübler über sich hinaus. Auch er hatte bereits den Bezirksmeistertitel geholt und zeigte durch tolle Auftritte und starke Techniken, dass an ihm in Sachsen kein Weg vorbei führt. Nachdem er alle Kämpfe siegreich gestaltete, konnte auch er die Goldmedaille entgegen nehmen und den Landesmeistertitel erkämpfen.

Damit haben sich vier Judoka vom Chemnitzer Polizeisportverein für die mitteldeutschen Einzelmeisterschaften am 17.05.17 in Schmölln qualifiziert.

Ulli Heuschkel

Sparkasse Chemnitz

Lichtenauer

Integration durch Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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