Chemnitzer Polizeisport Verein e.V.

Der Chemnitzer Polizeisportverein e.V. (CPSV) beging am 16. August 2010 sein 90-jähriges Gründungsjubiläum. Mehrere Beamte der Sächsischen Landespolizei Chemnitz gründeten am 16. August 1920 den Polizeisport-Verein Chemnitz. Bereits im Jahr 1929 war der Sportverein der zweitgrößte in Mittelsachsen.
Gegenwärtig ist der CPSV mit rund 1.500 Mitgliedern der zweitgrößte Sportverein in der Stadt und gehört zu den 16 größten im Freistaat Sachen.
Der CPSV hat sich insbesondere dem Breiten-, Kinder- und Jugendsport verschrieben. Zirka 600 Kinder und Jugendliche (d.h. 44 %), davon viele mit Migrationshintergrund, treiben in insgesamt 20 Sektionen Sport.
Dem unermüdlichem Engagement vieler Mitglieder, welche im Ehrenamt im Präsidium und Vorstand sowie als Trainer und Übungsleiter tätig sind und unseren Sponsoren ist es zu verdanken, dass der Verein bis heute existiert und eine Zukunft hat.
Der CPSV hat sich insbesondere dem Breiten-, Kinder- und Jugendsport verschrieben. Zirka 600 Kinder und Jugendliche (d.h. 44 %), davon viele mit Migrationshintergrund, treiben in insgesamt 20 Sektionen Sport.
Dem unermüdlichem Engagement vieler Mitglieder, welche im Ehrenamt im Präsidium und Vorstand sowie als Trainer und Übungsleiter tätig sind und unseren Sponsoren ist es zu verdanken, dass der Verein bis heute existiert und eine Zukunft hat.
Übrigens:
Durch Ihre Mitgliedschaft im Chemnitzer Polizeisportverein haben Sie die Möglichkeit, an beliebig vielen Tagen in mehreren Sektionen gleichzeitig tätig zu sein. Sie bezahlen nur einmal Beitrag!
Durch Ihre Mitgliedschaft im Chemnitzer Polizeisportverein haben Sie die Möglichkeit, an beliebig vielen Tagen in mehreren Sektionen gleichzeitig tätig zu sein. Sie bezahlen nur einmal Beitrag!
Neuigkeiten und Informationen
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Derbyzeit im Muldental – Kängurus reisen zum Tabellenführer
Man muss schon lang in den Geschichtsbüchern der Fighting Kangaroos blättern, um über den letzten Sieg der Zweitligatruppe gegen den aktuellen Tabellenführer VV Grimma zu lesen. Am kommenden Samstag bietet sich der
Truppe von Trainer Hendrik Richter die Gelegenheit, den Tabellenführer zu ärgern und einen weiteren Eintrag im Buch der Derbys zu verfassen.
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Besonderes Jubiläum beim Chemnitzer Polizeisportverein e. V.
Dreifelder-Sporthalle vor 10 Jahren eingeweihtAm 25. Januar dieses Jahres begeht der Chemnitzer Polizeisportverein e.V. (CPSV) auf dem Sportkomplex an der Forststraße ein besonderes Jubiläum, den10. Jahrestag der Einweihung seiner Dreifelder-Sporthalle.Die meisten der über 1 500 Mitglieder des CPSV nutzen seit nunmehr 10 Jahren täglich die vereinseigene Sporthalle als Trainings- und Wettkampfstätte.
Wochentags ist die Halle von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr an die Polizei (Landes-, Bereitschafts-, Bundespolizei) und den Zoll für den Dienstsport vermietet. Von 16.00 Uhr bis 22.30 Uhr trainieren darin die CPSV - Sportler. An Wochenenden finden Sportveranstaltungen der Sektionen, darunter u. a. die Heimspiele des Volleyballteams der 2. Damenbundesliga „Fighting Kangaroos“ und Veranstaltungen anderer Nutzer statt.„Wir sind mit der Auslastung der Halle mehr als zufrieden und an unsere Grenzen gestoßen“, sagte Vereinspräsident Volker Lange.
„Ohne die Mieteinnahmen von Polizei und Zoll könnten wir die Refinanzierung unseres bis 2021 laufenden Kredits nicht realisieren. Es war vorgesehen, im Laufe der Jahre aus der Vermietung auch Rücklagen für Werterhaltungs- und Instandhaltungsmaßnahmen zu bilden. Doch permanent gestiegene Unterhalts-/Nebenkosten (u. a. Strom, Wasser, Reinigung, Versicherung) ließen dies kaum zu. Dazu kommt, dass immer weniger Fördermittel (von Stadt und Land) für den Unterhalt und die Instandhaltung des gesamten Sportobjektes zur Verfügung stehen. Das sind Tatsachen, die für uns, als ehrenamtlich geführten Verein, der seinen Sportbetrieb vorwiegend aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert, sehr schmerzlich und kaum zu bewältigen sind“, so der Präsident.
Rückblick:
Mit dem Abriss der Sporthalle an der Nordstraße im September 1997 hatte der Verein keine eigene Trainings- und Wettkampfstätte mehr, die damals ca. 2 000 Mitglieder standen damit quasi vor dem aus. Fest stand, dass der Sportverein nicht in der Lage war, einen Hallenneubau selbst zu finanzieren. Dem unermüdlichen Engagement und der Hartnäckigkeit der damaligen Vereinsführung (Präsident Dr. Wilfried Thewes, insbesondere seinem Nachfolger Horst Wawrzynski und Geschäftsführer Rainer Bretschneider) war es zu verdanken, dass schließlich Ende Mai 2001 der Fördermittelantrag durch das Kultusministerium des Freistaates Sachen positiv beschieden wurde.Der 2,7 Mio. Euro-Bau wurde mit Fördermitteln von Bund und Freistaat Sachsen in Höhe von 1,35 Mio. €, einem Eigenanteil des Vereins (Bankkredit) von 1 Mio. € und 350 000 € der Stadt Chemnitz, als Ersatzleistung für den Abriss der ehemaligen Sporthalle Nordstraße, finanziert.
Anfang Juli 2001 wurde begonnen, das Baufeld von Baumbewuchs zu befreien, um anschließend den ehemaligen Kindergarten abzureißen. Im August begann der Aushub der Baugrube, dann wurde die Bodenplatte gegossen, nahtlos folgte der eigentliche Hallenbau. Bereits am 19. Oktober 2001 waren Grundsteinlegung und Richtfest zugleich.
Am 25. Januar 2002, nach 170 Tagen Bauzeit, konnte die Dreifelder-Sporthalle eingeweiht werden.Etwa 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Sport waren zum Festakt in die neue Sportstätte gekommen. Unvergessen blieb allen Teilnehmern die Einweihungsrede des damaligen Vereins- und heutigen Ehrenpräsidenten Horst Wawrzynski. Im Narrenkostüm auftretend, nahm er in einer über 20-seitigen „Büttenrede“ insbesondere die bürokratische Arbeitsweise des Sächsischen Kultusministeriums bei der Fördermittelbewilligung aufs Korn.
Reinhard Walther
Pressesprecher


