Innerhalb von vier Wochen begingen/begehen vier unserer „dienstältesten“ Vereinsmitglieder ihren 75. Geburtstag.

Der Erste war am 27.08.15 Ehrenmitglied Siegfried Aurich von der Sektion Volleyball, nachträglich auf diesem Weg herzlichen Glückwunsch.

Ihm folgen zwei weitere Ehrenmitglieder, am 20.09.15 Gerda Lermer (langjährige Leiterin des Talentstützpunktes und Nachwuchstrainerin Volleyball) und am 25.09.15

Monika Tennigkeit von der Sektion Rhythmische Sportgymnastik.

Am 28.09.2015 schließt Peter Dietze von der Sektion Radsport den Kreis der Jubilare.

Nach wie vor haben die Senioren engen Kontakt zu ihrem Sportverein, dem CPSV.

Siegfried Aurich ist u. a. in der Sektionsleitung Volleyball tätig und wie Peter Dietze als Seniorensportler aktiv.

Gerda Lermer verfolgt nach wie vor mit großem Interesse die Entwicklung im Volleyball, hofft mit der Vereinsführung, dass nach dem Abstieg der Damen aus der 2. Bundesliga der Neustart in der Regionalliga bald Früchte trägt.

Monika Tennigkeit und ihr Ehemann Werner, ebenfalls Ehrenmitglied, sind u. a. in der Vorweihnachtzeit sehr gern zu Gast beim jährlichen Seniorentreffen des Vereins.

Präsident Volker Lange: „Ich wünsche unseren Jubilaren auf diesem Weg alles Gute, vor allem Gesundheit. Ich möchte mich bei ihnen für ihre Treue herzlich bedanken und hoffe, dass sie noch viele Jahre an unserer Seite stehen.“

 

Reinhard Walther

Präsidiumsmitglied/Pressesprecher

Männer gewinnen den Lok - Pokal, Jugend wird Zweiter beim Sparkassen Pokal

Am Sonnabend führte der Judoclub Werdau sein traditionelles Pokalturnier für Männer und männliche Jugend durch. Während die Männer und die Altersklasse U 18 um den Lok Pokal kämpften, ermittelten die männlichen Nachwuchsjudoka der Altersklassen U 11/ 13/ 15 die Besten beim Sparkassenpokal.

In einem Starterfeld von knapp 200 Judoka aus Sachsen und den angrenzenden Bundesländern konnten sich die Kämpfer des Chemnitzer Polizeisportvereines sehr gut in Szene setzen.

Max Bielig (U 11/- 20 kg), Kevin Grünker (U 13/- 30 kg), Vincent Höhne (U 13/- 33 kg), Nick Vogel (U15/- 42 kg), Eugen Hudack (U 18/- 60 kg), Fritz Fischer (U18/- 66 kg) und Apti Laev (Männer/ - 73 kg) konnten alle Kämpfe gewinnen und die Goldmedaille erkämpfen. Zweite Plätze gingen an Bernhard Berg (U13/- 46 kg), Allard Hübler (U13/ 50 kg), Christoph Starke (U 18/ -73 kg), Zelimkhan Mukaev (Männer/- 66 kg) und Martin Unger (Männer/ -90 kg).

Dritte Plätze steuerten Lucas Rosenkranz (U11/- 28 kg), Maurice Röger (U 18/- 50 kg) und Shotiko Shibashvili (Männer/ - 90 kg) bei. Damit belegte die Mannschaft U 18/ Männer des Chemnitzer PSV den 1. Platz und die Nachwuchsjudoka der Altersklassen U 11/ U 13/ U 15  in der Pokalwertung den 2. Platz.

Ulli Heuschkel

 

Am vergangenen Sonntag fand in Crimmitschau das Jugendturnier des gastgebenden JC Crimmitschau im Judo statt. Wie jedes Jahr hatten die Gastgeber beste Vorraussetzungen geschaffen, so dass auch viele Judoka aus den verschiedensten Vereinen Sachsens, Thüringens und aus Sachsen - Anhalt den Weg in die westsächsische  Kleinstadt auf sich nahmen. Der Chemnitzer Polizeisportverein war ebenfalls mit einer Mannschaft von 10 Judoka vor Ort.

Dabei konnten Maurice Röger (U 17/ - 50 kg), Christoph Starke (U 17/ - 73 kg), Josephine Ittner (U 15/ - 63 kg), Bernhard Berg ( U13/ -46 kg) und Matti Wolfgang (U 15/ -40 kg) alle ihre Kämpfe gewinnen und den ersten Platz belegen. Nick Vogel (U15/ 42 kg) wurde Zweiter. Dritte Plätze steuerten Albert Berg und Lucas Grünker (beide U 15/ - 55 kg), Franz Müller (U 13/ -37 kg) und Kevin Grünker (U 13/ 30 kg) bei und sorgten so für ein sehr gutes Abschneiden der Judoka des CPSV. Toni Heinzel vom ESV Lok Chemnitz belegte in der Klasse bis 55 kg der AK U 17 ebenfalls einen dritten Platz.

Ulli Heuschkel

Für viele Judoka war es wieder der Jahreshöhepunkt - die traditionelle Sommerschule im brandenburgischen Lindow. Über 150 Judo-Besessene aus 5 Nationen nutzten das umfangreiche Programm zur Trainer-Lizenzverlängerung oder aber auch dafür, um immer wieder "up to date" zu sein für das Training im heimatlichen Verein. Bundeslehrreferent Ralf Lippmann (6.Dan) u. sein Team sorgten wieder einmal dafür, dass die Zusammenstellung des jeweils eigenen Tages- u. Wochenplanes mehr als schwer fiel. Bei bis zu 15 inhaltlich verschiedenen Einheiten pro Tag in 3 verschiedenen Dojos ist das auch gut nachvollziehbar. Ich kenne qualitativ u. quantitativ nichts Besseres, um sich als Trainer wie auch als Aktiver jedes Jahr wieder "auf dem Laufenden" zu halten. Diesbezüglich schade nur, dass unser Bundesland seit Jahren schon dort total unterrepräsentiert ist (dieses Jahr magere 3 Sachsen!).
Denn es war wieder für jeden etwas dabei: moderne SV mit dem 2fachen Ju-Jutsu Weltmeister Dr. Mario Staller (4.Dan), die momentan führenden deutschen Kata-Referenten Dr. Stefan Bernreuther (6.Dan) u. Sven Keidel (6.Dan), Dr. Marco Sielaff (6.Dan), der Bundestrainer U21w Claudiu Pusa (4.Dan), der Bundestrainer U21m u. 2fache Olympia -Bronzemedaillengewinner Richard Trautmann (6.Dan), die internationale deutsche Kata-Meisterin Jenny Goldschmidt (4.Dan), der Trainer von Teddy Riner - Darcel Yandzi (6.Dan), der 3malige Olympiateilnehmer für GB Winston Gordon (6.Dan) u.a.m.
Und so ist es eigentlich jedes Jahr: eine geballte Ladung an Judo-"Now-how" wie fast nirgendwo in einer Woche!
Nicht nur mein persönlicher Favorit für dieses Jahr - Winston Gordon. Ein ganz cooler, humorvoller u. bodenständiger Typ der Judo-Extraklasse!
 
Mario Gädtke

Max Niederlag vom Chemnitzer PSV hat sich mit seinen drei Podestplätzen bei der U-23-EM eindrucksvoll im Kampf um die drei deutschen Olympiastartplätze im Bahnsprint zurückgemeldet.

(FP vom 22.07.2015)

Von Martina Martin

 

CHEMNITZ — Max Niederlag ist endgültig wieder auf Kurs: Mit seinen drei Medaillen jetzt bei der U-23-EM in Athen – Gold im Keirin und im Teamsprint, Silber im Sprint – gehört er endgültig zu dem Kader, der sich Hoffnungen auf einen der drei möglichen Olympiastartplätze 2016 machen kann. Da mit Stefan Bötticher und Joachim Eilers zwei seiner Trainings- und Vereinsgefährten gleichfalls im Kandidatenkreis – dazu Maximilian Levy, Robert Förstemann und René Enders – sind, stellt der Chemnitzer PSV immerhin die Hälfte des Kontingentes, aus dem der verantwortliche Coach Detlef Uibel nach der WM Anfang März 2016 das Trio benennt.

„Ich musste im Sommer klar diesen Leistungsnachweis erbringen, sonst wäre ich raus gewesen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich das geschafft habe“, meinte Max Niederlag gestern nach der Rückkehr aus der griechischen Hauptstadt. „Dass ich nach einer harten Saison nochmal solch eine Topform besaß, liegt an meinen Heimtrainern.

Mit ihren Erfahrungen und ihrem Feingefühl haben sie das erneut super hinbekommen“, bedankte er sich ausdrücklich bei Ralph Müller und Andreas Hirschligau.