hinten: Laura Weißbach (Co-Trainerin), Charlotte Pigger, Felicitas-Hermine Wolf, Luise Blaudeck, Anne Jüttner (Trainerin)

vorn: Lena Daghofer

Am 07.06. fand in Chemnitz die Sachsenmeisterschaft der weiblichen U12 statt. Die beiden besten Teams aus den vier Bezirken qualifizierten sich für die Endrunde und spielten zunächst in zwei Viererstaffeln um den Einzug in die Platzierungsspiele.

In der Staffel A setzte sich der Meister aus Ostsachsen - TSG Boxberg-Weißwasser - gegen die L.E. Volleys, Lichtenstein und den Dresdener SC I durch und sicherte sich mit dem Gruppensieg den Einzug ins Halbfinale. Auch der Meister aus dem Bezirk Leipzig konnte als Gruppenzweiter noch den Sprung ins Halbfinale schaffen.

Max Niederlag vom Chemnitzer PSV hat sich mit seinen drei Podestplätzen bei der U-23-EM eindrucksvoll im Kampf um die drei deutschen Olympiastartplätze im Bahnsprint zurückgemeldet.

(FP vom 22.07.2015)

Von Martina Martin

 

CHEMNITZ — Max Niederlag ist endgültig wieder auf Kurs: Mit seinen drei Medaillen jetzt bei der U-23-EM in Athen – Gold im Keirin und im Teamsprint, Silber im Sprint – gehört er endgültig zu dem Kader, der sich Hoffnungen auf einen der drei möglichen Olympiastartplätze 2016 machen kann. Da mit Stefan Bötticher und Joachim Eilers zwei seiner Trainings- und Vereinsgefährten gleichfalls im Kandidatenkreis – dazu Maximilian Levy, Robert Förstemann und René Enders – sind, stellt der Chemnitzer PSV immerhin die Hälfte des Kontingentes, aus dem der verantwortliche Coach Detlef Uibel nach der WM Anfang März 2016 das Trio benennt.

„Ich musste im Sommer klar diesen Leistungsnachweis erbringen, sonst wäre ich raus gewesen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich das geschafft habe“, meinte Max Niederlag gestern nach der Rückkehr aus der griechischen Hauptstadt. „Dass ich nach einer harten Saison nochmal solch eine Topform besaß, liegt an meinen Heimtrainern.

Mit ihren Erfahrungen und ihrem Feingefühl haben sie das erneut super hinbekommen“, bedankte er sich ausdrücklich bei Ralph Müller und Andreas Hirschligau.

„eins energie in sachsen (eins)“ unterstützt Bahnradsprinter des Chemnitzer Polizeisportvereins auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro/Brasilien

 

Am 22.07.2015 fand beim Energieversorger „eins“ in Chemnitz ein Pressegespräch statt.

Anlass war, dass „eins“ sein Engagement beim CPSV im Bahnradsport bis zu den Olympischen Spielen 2016 erweitert hat.

„eins“ ist einer der wichtigsten Unterstützer des Vereins, speziell auch im Radsport, so z. B. der jährlich stattfindenden Erzgebirgsrundfahrt.

Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen unsere drei topp Sprinter

                         Stefan Bötticher, Joachim Eilers und Max Niederlag.

Das Trio wird von „eins“ auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro/Brasilien unterstützt, ein bestehender Sponsoringvertrag dementsprechend modifiziert.

Max Niederlage vom Chemnitzer Polizeisportverein trumpfte bei U23-Bahnrad-EM in Athen groß auf

Bei den U-23-Bahnradsport-Europameisterschaften vom 14.07. bis 19.07 2015 in Athen wurde CPSV- Sprinter Max Niederlage einer der erfolgreichsten Teilnehmer.

Mit Gold im Teamsprint (mit Maximilian Dörnbach-Wernigerode- und Richard Aßmus-Elxleben) begann am 15.07.15 eine für ihn überragende EM.

Danach holte er in der Königsdisziplin, dem Sprint, Silber.

Am Sonntag (19.07.15) konnte er mit Gold im Keirin seine hervorragenden Leistungen krönen. Für Max Niederlag war es nach 2012 und 2013 bereits der dritte EM-Titel (U23) im Teamsprint.

Im Sprint verfehlte er nur knapp Gold, holte hinter Jeffrey Hoogland (NED) die Silbermedaille. Im Keirin gewann er bei dieser EM seine zweite Goldmedaille, wurde vor Nikita Shurshin (RUS) und Jonathan Mitchell (GBR) U23-Europameister.

Seine Heimtrainer beim CPSV Ralph Müller und Andreas Hirschligau waren sich einig: „Max war sehr gut drauf, ist eine Klasse EM gefahren“.

Diese Europameisterschaften werden ihn für die kommenden Wettkämpfe viel Selbstvertrauen geben, auch in Hinblick auf den schweren Weg der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.

CPSV-Vereinspräsident Volker Lange: „Was Max Niederlag mit seinen 22 Jahren in Athen geboten hat nötigt höchsten Respekt ab“.

 

Reinhard Walther

Pressesprecher

 

Die Freie Presse Chemnitz informierte in den letzten Tagen umfangreich über die Erfolge von Max Niederlag vom Chemnitzer Polizeisportverein bei der U23 Europameisterschaft der Bahnradsportler in Athen:

EM-Gold für Max Niederlag (FP vom 16.07.2015)

ATHEN — Bahnsprinter Max Niederlag vom Chemnitzer PSV erkämpfte bei der U-23-EM in Athen gestern gemeinsam mit Maximilian Dörnbach (Wingerode) und Richard Aßmus (Elxleben) Gold im Teamsprint. Im Finale gewann das Trio in 44,206 Sekunden gegen Polen (44,780). Die drei Deutschen hatten schon in der Qualifikation klar die Bestzeit erzielt.

Für Max Niederlag war es nach 2012 und 2013 bereits der dritte EM-Titel (U 23) im Teamsprint. Ab heute startet der 22-Jährige mit weiteren Medaillenambitionen im Sprint. Maximilian Dörbach hatte am ersten Tag bereits im 1000-Meter-Zeitfahren triumphiert.

» veloresults.com oder radnet.de

 

Max Niederlag bei EM im Halbfinale (FP vom 17.07.2015)

ATHEN — Max Niederlag vom Chemnitzer PSV hat bei der U-23-EM der Bahnradsportler gestern das Halbfinale im Sprint erreicht. Zunächst gewann er mit der Zeit von 9,882 Sekunden die 200-m-Qualifikation, im weiteren Turnierverlauf entschied er dann trotz gesundheitlicher Probleme alle Läufe für sich. Die Entscheidung fällt heute.

„Bis jetzt ist Max sehr stark gefahren, liegt voll im Plan“, sagte Heimtrainer Andreas Hirschligau. Am Mittwoch hatte Niederlag mit Maximilian Dörnbach und Richard Aßmus EM-Gold im Teamsprint gewonnen. (mm)

 

 

Max Niederlag holt Gold im Keirin (FP vom 20.07.2015)

ATHEN — Max Niederlag vom Chemnitzer PSV hat bei der U-23-EM der Bahnradsportler in Athen gestern für eine Überraschung gesorgt: Der 22-Jährige gewann am Abschlusstag in der Keirinkonkurrenz Gold und damit seinen ersten internationalen Titel in einer Einzeldisziplin.

Mit einem „Tigersprung“ setzte er sich vor dem Russen Nikita Shurshin und Jonathan Mitchell (Großbritannien) durch. Zuvor hatte er seinen Vorlauf und das Halbfinale klar dominiert.

„Diese Goldmedaille kam schon unerwartet, denn Keirin ist nicht gerade seine Spezialdisziplin. Aber Max war sehr gut drauf, ist eine Super-EM gefahren“, freute sich Heimtrainer Andreas Hirschligau, der gemeinsam mit Coach Ralph Müller den Sprintspezialisten in Chemnitz betreut.

Max Niederlag, der bei der Männer-WM 2014 schon auf Platz sechs gefahren war, gehörte damit zu den erfolgreichsten Startern der U-23-EM. Nach jedem seiner drei Einsätze stand er auf dem Podest: Im Teamsprint gewann er zuvor Gold, in der klassischen Disziplin Silber. (mm)

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