Auftakt der Verbandsliga Frauen

Am 30.03.19 fand in Demitz - Thumitz der erste Kampftag der Verbandsliga Frauen statt. Der gastgebende JSV Rammenau hatte sehr gute Bedingungen für dieses Turnier geschaffen. Angetreten waren sechs sächsische Frauenteams. Der Chemnitzer PSV war hier ebenfalls mit einer Mannschaft vertreten, wobei die beiden Trainer Rene Pröger und Ulli Heuschkel das erste Mal die Frauen am Mattenrand coachten

Der erste Kampf gegen den JC Crimmitschau war ein Auftakt nach Maß. Dieser konnte mit 6:1 gewonnen werden.

In Kampf zwei wartete das Team vom Athleticclub Taucha. Auch hier konnten sich die Chemnitzerinnen durchsetzen. Am Ende hies es 4:3.

Die nun folgenden Kämpfe gegen den PSV Leipzig und die Gastgeberinnen aus Rammenau gingen mit 2:5 bzw. 3:4 verloren.

Den letzten Kampf gegen den PSC Bautzen konnten die Chemnitzerinnen mit 5:2 wieder für sich entscheiden. Somit stehen die Damen aus Chemnitz nach Abschluss des ersten Kampftages auf einem guten dritten Platz.

Alle Judoka unserer Mannschaft gingen mit toller Moral bis an ihre Grenzen und haben sich eindrucksvoll auf der Matte in Szene gesetzt.

Der nächste Kampftag findet am  23.06.19 beim PSV Leipzig statt.

Ulli Heuschkel

Am Wochenende des 16. und 17.03.2019 luden die Handicap-Sportler des CPSV zum gemeinsamen Training mit anderen Vereinen ein.

Am 9.00 Uhr begann das "noch" alleinige Training der Chemnitzer mit einer Erwärmung durch Natalie Wanke, es übernahmen dann Mirko Wanke und Ullrich Heuschkel und trainierten taktische Wettkampfsituationen und Fußtechniken. Danach schloss sich der zweite Teil des Morgentrainings, Bodentechniken, geführt von Trainer Eric Jentzsch an.

Gegen Mittag reisten die Sportler des TSV Spandau mit ihren Betreuern an und es ging zum gemeinsamen Mittagsessen.

Nach einem Verdauungspäuschen gab es die zweite Trainingseinheit, diesmal mit den Berliner Sportlern.

Zuerst stellten sich alle namentlich vor, danach begann Sven Neuber, der Trainer des TSV Spandau, mit der Erwärmung. Trainingsziel war der Wurf Hiza-Guruma. Um Hiza-Guruma werfen zu können, trainierten die Sportler den Wurf in folgenden Schritten: Anreißen, Eindrehen, Niederwurf.

Nachmittags wurde dann zur gemütlichen Kaffeerunde mit Kuchen und Gebäck geladen.

Nachdem sich alle ein wenig ausgeruht hatten wurde eine kurze Erwärmung durchgeführt, danach folgte ein sog. Skill-Test zur Klassifizierung der Handicap-Judoka, welcher auch für die Trainer des CPSV sehr interessant anzusehen war.

Bei diesem Test gaben sich die Sportler größte Mühe, die gesteckten Ziele unter Anfeuerungsrufen der anderen Teilnehmer zu erreichen.

Die Skill-Übungen forderten den Handicap-Judoka Mut, Gleichgewicht, motorische Koordinationsfähigkeiten und Konzentration ab. 

Auch die Trainer des Chemnitzer PSV haben hierbei viele interessante Dinge gelernt.

Der Abend fand beim gemeinsamen Grillen und Abendessen sowie gemütlichem Beisammensein aller, sowie einer Pokalübergabe als Erinnerung ein ruhiges Ende. Alle verkrochen sich in ihren Schlafsäcken auf den Luftmatratzen bis zum nächsten Morgen.

Der Sonntag begann nach einem gemeinsamen Frühstück mit einer Erwärmung und danach einer Rückenschule mit der Physiotherapeutin Anja Puschmann.

Eine besondere Mutprobe für die Handicap-Sportler war ein Handstand mit Abrollen über einen Sportler in Bankposition.

Einer der Sportler meinte dann: "Es ist schon ein erstaunliches Gefühl, wenn man sich dies getraut und auch noch geschafft hat" und "es ist eine tolle Erfahrung, mit anderen Trainingspartnern Würfe und Bodentechniken zu üben".

Nach dieser Trainingseinheit wurde der Körper noch mit Dehnübungen entspannt.

Unser Dank gilt den Berliner Sportlern, dass diese keine Scheu hatten, mit den Judokas des CPSV zu trainieren.

Wir danken auch den Trainern Mirko und Natalie Wanke, Ullrich Heuschkel und Eric Jentzsch, dem Sportler Philipp Auerswald, welcher sich als Trainingpartner zur Verfügung stellt, der Physiotherapeutin Anja Puschmann sowie dem Trainer- und Betreuerteam des TSV Spandau, damit dies ein gelungenes sportliches, interessantes und gemütliches Wochenende geworden ist.

Ebenfalls danken wir Jacqueline Wanke, welche für das leibliche Wohl aller sorgte.   

Bericht von Mirko Wanke und Robert Lohr

Fotos: CPSV

Am vergangenen Samstag, den 16.03.2019 fand in Berlin der wie immer hochkarätig besetze 24. Mondeo-Cup für die männliche Jugend U15, ausgerichtet vom Berlin 2000 e.V., statt.  Da dieses Turnier gleichzeitig als Bundessichtungsturnier für den Deutschen Judo-Bund galt, war es nicht verwunderlich, auf die talentiertesten Nachwuchskämpfer Deutschlands zu treffen. Für den CPSV startete Lucas Rosenkranz in den Gewichtsklassen bis 48 kg, die mit 26 Kämpfern außerordentlich stark besetzt war. Unter den Augen sowohl des Landes- als auch des Bundestrainers  demonstrierte Lucas sein umfangreiches Repertoire an Stand- und Bodentechniken. Nach 3 jeweils vorzeitigen Siegen in Folge ließ er sich auch durch eine umstrittene Niederlage im 4. Kampf nicht entmutigen  und nahm den Kampf um Platz 3 mit extrem großem Mut, Ehrgeiz und unbändigem Siegeswillen in Angriff.  In einem Kampf auf Augenhöhe gegen einen gleichfalls sehr erfahrenen und hochmotivierten Gegner behielt Lucas letztendlich dank seiner großen Übersicht und einer taktisch hervorragenden Meisterleistung die Oberhand und errang hochverdient den 3. Platz. Durch dieses Ergebnis landete er zu guter Letzt auf dem „Zettel“ des Bundestrainers!! Gratulation!!

Uwe Hoppe / Fotos CPSV

Lucas Rosenkranz

Siegerehrung U15

 

An den vergangenen Samstag konnten unsere Nachwuchsjudoka wieder tolle Erfolge feiern.

So kamen am 09.03.19 beim Bambiniturnier in Breitenbrunn unsere Kleinsten auf ihre Kosten. In der Altersklasse U 9 belegten Liam Sauermann (- 22,5 kg) und Jonas Raabe (- 28 kg) dritte Plätze. Collin Rockstroh (- 31 kg) erkämpfte sich eine Silbermedaille.

Toni Weber (U11/ -29 kg) steuerte einen weiteren dritten Platz bei.

Ebenfalls am Samstag fand in Riesa ein hochklassiges Sichtungsturnier statt. Hier waren fünf Sportler des CPSV vertreten. Josee Feige (U15 / - 57 kg) erkämpfte sich die Silbermedaille. Keno Born (U 13 / - 31 kg), Lucas Rosenkranz (U15 / - 46 kg) und Henry Thämelt (U 15/ - 50 kg) konnten Bronzemedaillen erkämpfen.

Ulli Heuschkel

Stefan Bötticher gewinnt Bronze im Keirin / Joachim Eilers bleibt hinter Erwartungen zurück

Stefan Bötticher und Joachim (Joe) Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV) kehrten mit unterschiedlichen Gefühlen von der Bahnrad-WM aus Pruszkow / Polen (27.02.2919 – 03.03.2019) nach Hause zurück.

Stefan Bötticher, der mit dem Ziel zur WM gefahren war, eine Medaille zu holen, hat seine persönliche Vorgabe in beeindruckender Weise erfüllt.

Im Keirin gewann er Bronze und bestätigte damit seine aufsteigende Form. Im Teamsprint wurden er mit seinen Teamgefährten Timo Bichler und Maximilian Dörnbach Vierte, knapp an Bronze vorbei. Im Sprint verfehlte Stefan Bötticher seine persönliche Zielstellung, unter die letzten Acht zu kommen, es wurde Platz 10.

Für Joe Eilers war die WM eine einzige Enttäuschung. Im Keirin hatte er keine Chance auf eine vordere Platzierung, im 1000-m-Zeitfahren trat er nicht an, machte den Startplatz für einen anderen Sportler frei.

CPSV-Heimtrainer Ralph Müller: „Bötti hat mit seinen Leistungen überzeugt, er ist in der Weltspitze zurück. Joe steht an einem Scheideweg, so sieht es auch der Bundestrainer“.

Vereinspräsident Volker Lange: „Ich freue mich für Stefan Bötticher, dass er nach so einer langen Leidenszeit in der Weltspitze zurück ist, für Joe wird es schwer, er muss kämpfen“

Einen ausführlichen Bericht zur Bahn WM können Sie in der Freien Presse vom 04.03.2019 unter dem nachfolgenden Link lesen.

https://www.freiepresse.de/sport/tigersprung-nicht-optimal-artikel10459370

Reinhard Walther

Pressesprecher

Sparkasse Chemnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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