Zur 36. Auflage der Erzgebirgsrundfahrt erwartet der CPSV die Radsport-Legende Täve Schur als Ehrengast

Etwa 130 Fahrer gehen bei dem Radsportklassiker auf die 160 km Strecke mit fünf Berg- und vier Sprintwertungen

Am kommenden Sonntag (10.05.) ist es so weit, die 36. Erzgebirgsrundfahrt (22. Auflage nach der Wende), auch in diesem Jahr gleichzeitig als Bundesliga-Rennen der Männer (Auftaktrennen der Serie von weiteren acht Rennen) ausgetragen, geht in Chemnitz/Einsiedel über die Bühne.

Start und Ziel der 160 km Strecke durch das Erzgebirge ist 09.30 Uhr in Chemnitz/Einsiedel, Höhe Brauerei. Ab 13.30 Uhr werden die Fahrer dort am Zieleinlauf erwartet.

Für die etwa 130 Fahrer (18 Teams und 20 Einzelfahrer haben gemeldet) ist bei diesem Radsportklassiker, wie die Jahre zuvor, eine knüppelharte Strecke zu bewältigen. Sie müssen über die 160 km fünf Berg- und vier Sprintwertungen absolvieren und dabei einen Höhenunterschied von 1950 m überwinden.

CPSV - Organisationsleiter Roland Kaiser ist in diesem Jahr ein besonderer Coup gelungen. Nach vielen Anläufen/Versuchen hat die Radsport-Legende Gustav-Adolf (Täve) Schur als Ehrengast sein Kommen zugesagt. „Täve wird den Startschuss geben, in einem Begleitfahrzeug mit auf die Strecke gehen (verschiedene Stopps sind vorgesehen) und zur Siegerehrung anwesend sein. Im Start/Zielbereich, im Festgarten der Brauerei, steht er nach dem Rennen auch als Interviewpartner zur Verfügung“, so Roland Kaiser.

Für den CPSV, der am 16.08. dieses Jahres sein 95-jähriges Bestehen begeht, ist die 36. Erzgebirgsrundfahrt in Anwesenheit von Täve Schur ein besonderer sportlicher Höhepunkt im Jubiläumsjahr. Die Organisatoren hoffen, auf viele Radsportbegeisterte an der Strecke und im Zielbereich/Festgarten.

Weitere Höhepunkte im Jubiläumsjahr des CPSV werden u. a. am 20.6.2015 ein Vereinsfest (mit Sport und Spiel für Jedermann) auf dem Sportgelände und in der Vereinshalle an der Forststraße und die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik (26.-28.06.2015 in der Richard-Hartmann-Halle) sein.

Reinhard Walther

Pressesprecher

Männer der Zweiten Mannschaft des Chemnitzer Polizeisportvereines feiern gelungenen Saisonstart

 

Die Judoka der Zweiten Männermannschaft starteten am Samstag mit zwei Auswärtssiegen in die neue Verbandsligasaison. In Kamenz angereist, wartete im ersten Kampf die Mannschaft des TSV 1864 Schlettau. Dieser Kampf konnte mit 7 : 0 gewonnen werden. Erwähnenswert ist, dass alle Kämpfe vorzeitig gewonnen wurden, wobei Thomas Nowack (- 100 kg) und Zelimkhan Mukaev (- 66 kg) bereits nach 9 sek Wettkampfzeit die Matte als Sieger verlassen konnten. Tom Uhlig (- 81 kg), Robert Seidel (+ 100kg), Michael Bähr (- 90 kg), Paul Ogorsolka (- 73 kg) und Luis Haubold (- 60 kg) standen ihnen aber nicht nach.

Im zweiten Kampf, gegen Gastgeber PSV Kamenz, konnten sich wiederum Thomas Nowack, Robert Seidel, Michael Bähr und Zelimkhan Mukaev vorzeitig durchsetzen. Youngster Eugen Hudak in der Klasse bis 60 kg eingewechselt, holte ebenfalls vorzeitig den sechsten Sieg. Da fiel es auch nicht weiter in`s Gewicht, dass Paul Ogorsolka seinen Kampf gegen den Kamenzer Sandor Gierth verlor. Dieser Kampf ging mit 6:1 an den Vorjahresvizemeister.

 

Somit haben sich die Chemnitzer in der Tabelle auf Platz eins festgesetzt.

 

Platz

Mannschaft

Punkte

Kämpfe

Unterpunkte

1

Chemnitzer PSV II

4 : 0

13 : 1

130 : 10

2

VfL Riesa II

4 : 0

10 : 4

100 : 37

3

AC Taucha

4 : 0

9 : 5

90 : 47

4

HSG Mittweida

2 : 2

7 : 7

70 : 70

5

TSG Oederan

2 : 2

6 : 7

54 : 70

6

PSV Kamenz

2 : 2

5 : 9

50 : 90

7

SG Weixdorf

0 : 4

5 : 8

50 : 77

8

PSC Bautzen II

0 : 4

4 : 10

37 : 100

9

TSV 1864 Schlettau

0 : 4

3 : 11

30 : 110

 

 

Die CPSV Volleys haben sich am Samstag im vorletzten Punktspiel der Saison 2014/2015 mit einer Niederlage in der Forstarena von ihrem treuen Anhang verabschiedet. Vor ca. 250 Zuschauern, darunter etwa 30 Schlachtenbummlern aus Straubing, reichten die kämpferischen und spielerischen Mittel ganz einfach nicht aus, um dem haushohen Favoriten ernsthaft Paroli bieten zu können.

Der Couch von Straubing, Andreas Urmann, hatte vor dem Spiel in Chemnitz darauf hingewiesen, dass die Volleys im Hinspiel ihre Kämpferqualitäten bewiesen und Straubing einen Satz abgenommen haben. Wörtlich sagte er: "Man weiß nicht, was uns in Chemnitz erwarte. Chemnitz hat sein letztes Heimspiel der Saison und dazu vermutlich für längere Zeit das letzte in der 2. Bundesliga nach 14 Jahren Zugehörigkeit."

Dass seine Spielerinnen den Hinweis verstanden hatten, zeigten sie im Laufe der Partie zwar nicht durchgängig, aber ihre individuelle Klasse und mannschaftliche Geschlossenheit führte letztendlich dazu, dass im nunmehr 23. Spiel der Saison 2014/2015 der 23. Sieg eingefahren wurde.

Die CPSV Mädels boten erwartungsgemäß den Gästen aus Straubing im ersten und besonders im zweiten Satz einen beherzten Kampf an und standen im zweiten Satz nach einer zwischenzeitlichen 22:18 Führung vor einem erneuten Satzgewinn gegen den souveränen Tabellenführer.

Auch im ersten Satz konnten die Volleys bis zum Stand von 14:16 das Match durchaus offen gestalten. Doch individuelle Fehler in der Annahme bei den Chemnitzerinnen und eine überragende Blockarbeit auf Seiten der Gäste führten letztendlich zum klaren 16:25 Sieg der Niederbayerinnen.

Im zweiten Satz nahm Andreas Urmann seine Schützlinge nach einem Zwischenstand von 4:0 für die Volleys bereits nach nur zwei Spielminuten das erste Mal vom Parkett. Seine eindringlichen Worte schienen angekommen, denn in der Folgezeit wandelten seine Schützlinge den Rückstand in einen komfortablen 12:7 Vorsprung. Doch jetzt zeigten auch die Chemnitzerinnen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind, und boten den Gästen eine Fight auf Biegen und Brechen an. Lautstark unterstützt von den begeisterten Zuschauern gelang den CPSV Mädels eine furiose Aufholjagd, die mit dem schon erwähnten 22:18 Zwischenstand ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Bitter für die Gastgeberinnen, dass dieser Satz ausgerechnet mit einem Netzroller für Straubing mit 25:27 verloren wurde.

Der dritte Satz war leider nur noch Formsache – Straubing dominierte das Geschehen eindeutig und ließ den Hausherrinnen nicht die Spur einer Chance. Nach insgesamt 68 Spielminuten ging er mit 25:7 eindeutig an die Gäste, die damit einen weiteren 3:0 Sieg verbuchen konnten.

Trotz dieser erneuten Niederlage wurde die Mannschaft des Chemnitzer Polizeisportvereins vom treuen Chemnitzer Publikum mit viel herzlichem Beifall verabschiedet.

Präsident Volker Lange bedankte sich nach dem Spiel vor allem bei den Zuschauern, den Sponsoren und den treuen Helfern, ohne die diese lange Zugehörigkeit zur 2. Volleyball Bundesliga nie möglich gewesen wäre. Sein Dank richtete sich auch an die Mannschaft, die trotz einer nicht optimalen Ausgangssituation in der laufenden Saison alles versucht hat, die Klasse zu halten. Die Entscheidung, in welcher Liga die CPSV Mädels in der kommenden Saison spielen werden, wird bis Mitte April fallen.

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

Spielinformationen

2.Volleyball Bundesliga-Süd Damen

23.Spieltag - Samstag, 28.03.2015, 19.00 Uhr

CPSV Volleys – NawaRo Straubing

0:3 (16:25; 25:27; 7:25) / 68 Spielminuten / 250 Zuschauer

 

Für die CPSV Volleys spielten: Franke, Espig, Sohr, Herklotz, Glaser, Voß, Nitsche, Machold, Walkenhorst, Brandt

 

MVP:   NawaRo Straubing Dibbern, Alyssa Rene

            CPSV Volleys Brandt, Josephine

 

  1. Schiedsrichter: Kraft, Oliver (Dresden)
  2. Schiedsrichter: Michler, Frank (Chemnitz)

 

Das nächste Spiel der CPSV Volleys Chemnitz

11.04.2015 19.30 Uhr Allianz MTV Stuttgart II - CPSV Volleys

 

Am 28.03.2014 werden die Volleyballerinnen des Chemnitzer Polizeisportvereins ihr vorerst letztes Punktspiel in der 2. Volleyball Bundesliga gegen den Ligakrösus aus Straubing bestreiten.

Nachdem am vergangenen Wochenende beim mitabstiegsgefährdeten Kontrahenten aus Engelsdorf mit 1:3 verloren wurde, sind auch die rein theoretisch - mathematischen Rechenoperationen auf einen Verbleib in der 2. Volleyball Bundesliga nur noch Makulatur. Alle Bemühungen der Mannschaft, sich durch einen beherzten und damit erfolgreichen Auftritt bei den Randleipzigern die theoretische Chance auf den Klassenerhalt zu bewahren, konnten nicht umgesetzt werden.

Im bevorstehenden letzten Heimspiel der Saison 2014/2015 gegen den Aufsteiger in die 1. Volleyball Bundesliga aus Straubing haben die CPSV Volleys nichts zu verlieren. Es geht in diesem Spiel auch darum, dem treuen Chemnitzer Publikum noch einmal zu zeigen, dass auch und besonders gegen Spitzenmannschaften der Liga außergewöhnliche   sportliche Leistungen möglich sind. Erinnert sei an die Spiele in Straubing, gegen Grimma und in Sonthofen, bei denen die Chemnitzerinnen durchaus spielerisches Potential nachweisen konnten.

Mit dem Erfolgstrainer von Straubing, Andreas Urmann, kommt für den Chemnitzer Volleyball kein Unbekannter an seine alte Wirkungsstätte zurück. Nach dem Abstieg aus der 1. Volleyball Bundesliga betreute er von 2009 bis 2011 die 1. Mannschaft der Damen Volleyballmannschaft des Chemnitzer Polizeisportvereins und erreichte mit ihr jeweils beachtliche 4. Plätze in der 2. Volleyball Bundesliga Süd.

Trainer Falk Stöhr kann am Samstag bis auf Anja Schmidt und die verletzte Anne Jüttner auf den kompletten Kader der Volleys zurückgreifen. Für Anja wird Ulrike Voß aus der Regionalligamannschaft das Team verstärken.

Nach dem Spiel werden die Spielerinnen für das Publikum eine kleine Überraschung parat haben.

Spielbeginn ist am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle an der Forststraße.

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

 

Spielinformationen

2.Volleyball Bundesliga-Süd Damen

23.Spieltag - Samstag, 28.03.2015, 19.00 Uhr

CPSV Volleys – NawaRo Straubing

Sporthalle an der Forststraße

 

  1. Schiedsrichter: Kraft, Oliver (Dresden)
  2. Schiedsrichter: Michler, Frank (Chemnitz)

 

Das nächste Spiel der CPSV Volleys Chemnitz

11.04.2015 19.30 Uhr Allianz MTV Stuttgart II - CPSV Volleys

Nun ist es leider bittere Wahrheit; nach 14 Jahren Volleyball Bundesliga in Chemnitz verabschieden sich die CPSV Volleys mit einer 1:3 Niederlage beim Aufsteiger SV Lok Engelsdorf aus der zweithöchsten Spielklasse im Damen Volleyball.

Das Vorhaben der CPSV Volleys, mit einem 3 Punkte Gewinn die minimale Hoffnung auf den Klassenerhalt weiterhin aufrechtzuerhalten, misslang am Samstag recht eindeutig beim ambitioniert und engagiert aufspielenden Gastgeber aus Engelsdorf. Die Mannschaft von Trainer Falk Söhr hatte sich unter der Woche sehr intensiv auf dieses Spiel vorbereitet und ganz konkret die Stärken der Randleipzigerinnen analysiert. Doch leider konnten die Spielerinnen während des Spiels genau diese Erkenntnisse nur sehr eingeschränkt umsetzen.

Der erste Satz war geprägt durch erhebliche Probleme bei der Abwehr auf Seiten der Gäste. Dadurch war es nur schwer möglich, die Angreiferinnen mit optimalen Zuspielen in Szene zu setzen. Den Spielerinnen von Lok Engelsdorf gelang in dieser Phase fast alles, nach 22 Spielminuten wurde der erste Satz mit 25:18 recht eindeutig gewonnen.

Falk Stöhr nutzte die kurze Satzpause, die Schwachstellen im ersten Satz aufzuzeigen und appellierte an seine Mannschaft, mehr Selbstvertrauen in die eigenen Leistungen zu haben. Dieser Appell viel auf fruchtbaren Boden, denn die Mannschaft zeigte ein anderes Gesicht und diktierte das Spielgeschehen bis zur 21:17 Führung recht eindeutig. Dann verletzte sich leider Anne Jüttner schwer an der Kniescheibe. Das Spiel wurde für eine halbe Stunde unterbrochen, da Anne direkt auf dem Parkett vom gerufenen Notdienst erstversorgt und danach ins Krankenhaus gebracht wurde. Nach dieser Unterbrechung büßten die Chemnitzerinnen den Vorsprung vorübergehend ein, wurden aber mit einer kämpferischen Leistung nach 54 Spielminuten (einschließlich der Behandlungszeit) mit einem 26:24 belohnt.

Die beiden folgenden Sätze ähnelten sich im Verlauf und Ergebnis fast deckungsgleich. Die Annahme bei den Volleys stellte sich zwar besser auf die Angriffe der Spielerinnen um Kapitänsfrau Denise Schmidt ein, aber der Angriff blieb zu harmlos, um die Engelsdorferinnen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Folgerichtig wurden beide Sätze mit 25:16 bzw. 25:17 nach jeweils 20 Spielminuten recht eindeutig abgegeben.

An dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt fällt es sehr schwer, das befürchtete und nun doch eingetretene Szenario umfassend zu analysieren. Die nächsten Tage werden von den Verantwortlichen beim Chemnitzer Polizeisportverein dazu genutzt, intensiv nach Möglichkeiten für einen Start in der 3. Bundesliga zu suchen. Erste Vorstellungen dazu bestehen bereits, reichen aber gegenwärtig für eine Entscheidung keineswegs aus.

Anne Jüttner konnte gestern das Krankenhaus wieder verlassen. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut, am Montag wird eine MTR Untersuchung endgültige Klarheit über den Grad der Verletzung bringen.

 

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

 

Spielinformationen

2.Volleyball Bundesliga-Süd Damen

22.Spieltag - Samstag, 21.03.2015, 18.30 Uhr

SV Lok Engelsdorf – CPSV Volleys

3:1 (25:18; 24:26; 25:16; 25:17) / 116 Spielminuten / Zuschauer – keine Angaben

 

Für die CPSV Volleys spielten: Franke, Espig, Sohr, Herklotz, Glaser, Schmidt, Jüttner, Nitsche, Machold, Walkenhorst, Brandt

 

MVP:   SV Lok Engelsdorf Langguth, Emily

            CPSV Volleys Jüttner, Anne

 

  1. Schiedsrichter: Dr. Rentzsch, Ines (Dresden)
  2. Schiedsrichter: Gäbler, Tina (Dresden)

 

Die nächsten Spiele der CPSV Volleys Chemnitz

28.03.2015 19.00 Uhr CPSV Volleys - NawaRo Straubing

11.04.2015 19.30 Uhr Allianz MTV Stuttgart II - CPSV Volleys

Sparkasse Chemnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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