Höherklassiger Damenvolleyball in der Sporthalle des CPSV /Regionalligist Fortschritt Lichtenstein trägt Spiel in Chemnitz aus

Am Samstag, den 15.12.2018 ist es ab 18.00 Uhr soweit. Die Regionalligamannschaft der Damenvolleyballerinnen des SSV Fortschritt Lichtenstein tragen eines ihrer Heimspiele dieser Saison in der Sporthalle des Chemnitzer Polizeisportvereins an der Forststraße aus, Gegner sind die Damen von Lok Engelsdorf I.

Die Volleyballfans können sich auf das Wiedersehen mit einigen ehemaligen CPSV-Spielerinnen freuen, so u. a. auf die 250-fache Nationalspielerin Corinna Ssuschke-Voigt, Anna Maria Nitsche und Yvonne Barth.

Zur Erinnerung: Der CPSV hatte im Sommer aus sportlichen und wirtschaftlichen Gründen seine Damenmannschaft aus der Regionalliga zurückziehen müssen. Nach vielen Jahren, seit 2001 höherklassigen Damenvolleyballs, davon 13 Jahre in der 2. Bundesliga, eine schmerzliche aber letztlich alternativlose Entscheidung.

Nach Antrag beim Sächsischen Volleyballverband wurde das Spielrecht des CPSV für die Regionalligasaison 2018/2019 an Lichtenstein übertragen. Vereinbarungsgemäß wird nun den Chemnitzer Volleyballfreunden das erste Spiel der laufenden Saison in der Sporthalle an der Forststraße geboten. Das zweite Spiel ist im März nächsten Jahres vorgesehen.

Beim Chemnitzer Polizeisportverein wurde im Mai dieses Jahres mit einer neu gewählten Sektionsleitung im Volleyball ein Neustart vollzogen. Das Hauptaugenmerk gilt der Nachwuchsgewinnung, sowohl im weiblichen als auch männlichen Bereich.

Der CPSV verfügt mit seiner vereinseigenen Sporthalle und einem Beachplatz an der Forststraße über ausgezeichnete Voraussetzungen.

"Wir müssen und wollen uns jetzt auf die Nachwuchsarbeit konzentrieren, benötigen dazu Jungen und Mädchen sowie Übungsleiter, die unseren Verein verstärken. Nur so kann perspektivisch überhaupt wieder an höherklassigen Volleyball gedacht werden“, so CPSV-Präsident Volker Lange.

Reinhard Walther / Pressesprecher

Foto: Sascha Georgi

Der Chemnitzer Polizeisportverein sowie die Spielerinnen und Verantwortlichen von Fortschritt Lichtenstein würden sich freuen, wenn viele Zuschauer den Weg am 15.12.2018 in die Halle finden. Diese Aufnahme entstand am 06.11.2013 zum DVV Pokal 1/8 Finale gegen die erste Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg

23. Internationaler Erzgebirgs-Schwimmcup vom 01.-02.12.2018 in Marienberg

Am 02.12.2018 machten sich 9 Schwimmer der CPSV Sektion Schwimmen mit ihren Trainern Lea Martin und Alexander Woeschka auf den Weg ins Erzgebirge, um sich im Wettkampfpool des Freizeitbades „Aqua Marien“ mit Schwimmern aus Deutschland, Polen und Tschechien zu messen. Es winkten nicht nur Medaillen und Pokale in erzgebirgischer Volkskunst als Belohnung, sondern auch Preisgelder für die vorderen Plätze in den Sprintfinals.

Ein Blick ins Meldeergebnis sorgte bereits für ein kleines Erstaunen, hatte doch mit Lisa Graf von der SG Neukölln e.V. Berlin eine Olympiateilnehmerin von Rio 2016 gemeldet.

Um es gleich vorweg zu nehmen, es wurde ein überaus erfolgreicher Tag in Marienberg für unsere Schwimmer. Es gab reihenweise persönliche Bestzeiten und auch der ein oder andere Vereinsrekord wurde erzielt. Und natürlich waren unsere Schwimmer mit diesen Leistungen auch oft in den Sprintfinals vertreten.

Justin Leonhardt bewies einmal mehr seine Wettkampfqualitäten. Er erschwamm sich in den Vorläufen (Jahrgangswertung 2004) bei 6 Starts 6 Goldmedaillen.

Über 50 m Brust unterbot er seinen eigenen, erst kürzlich am 27.10.2018 bei den Bezirksmeisterschaften in Plauen aufgestellten, Vereinsrekord und qualifizierte sich in neuer Rekordzeit von 31,75 s sogar fürs A-Finale. Darüber hinaus gelang es ihm, über 50 m Freistil ins B-Finale einzuziehen.

Stefan Bötticher und Joachim Eilers bei Bahnrad-Weltcup in Berlin am Start

Joe gewinnt mit  beeindruckender Leistung 1000-m-Zeitfahren

Am Wochenende (30.11. – 02.12.2018) waren unserer Bahnrad-Asse Stefan Bötticher und Joachim Eilers beim Weltcup im Berliner Velodrom am Start.

Dabei trumpfte Joe Eilers am Samstagabend im 1000-m-Zeitfahrfinale groß auf. Als vorletzter Starter ging er auf die Bahn und legte in 1:00,645 Minuten eine Top-Zeit hin. Damit sicherte er sich vor dem letzten Starter und Favoriten, Quentin Lafargue aus Frankreich, den Sieg. Platz drei belegte der Niederländer Theo Bos.

Seine zweite Medaille holte sich Joe im Teamsprint. Er gewann mit seinem Teamgefährten Stefan Bötticher und Timo Bichler (Dutenhofen) Bronze.

Für Stefan Bötticher lief es nicht wie erhofft. Er verpasste im Keirin knapp das Finale, Gewann dann souverän das kleinen Finale, wurde Siebenter. Im Sprint schied er im Achtelfinale aus.

Unserer Sportler wurden in der Halle von zahlreichen Fans aus Chemnitz angefeuert.

Am Samstag waren Präsident Volker Lange, weitere Vorstands- und Vereinsmitglieder des CPSV mit ihren Ehepartner sowie Sponsoren live dabei.

Einen sehr emotionalen Moment erlebten die Zuschauer, als am Samstagabend Christina Vogel zur „Radsportlerin des Jahres“ durch Bundesaußenminister Heiko Maas gekürt wurde.

Als sie im Rollstuhl in die Arena fuhr, wurde sie von den Zuschauern mit tosendem Applaus und stehenden Ovationen empfangen.

Leider wurde der Abend durch einen Fauxpas des Hallensprechers getrübt. Er kündigte Joe Eilers vor seinem Finallauf als Vertreter des „Team Erdgas 2012 Chemnitz“ an. Wir werden uns als Verein beim Veranstalter schriftlich beschweren, zu mal dies im Velodrom nicht das erste Mal passierte.

Fotos: Reinhard Walther/CPSV

Reinhard Walther

Pressesprecher

Die nunmehr 37. Auflage des Nikolausturnieres in Langenhessen fand wieder einmal enormen Zuspruch. Mit 179 Teilnehmern registrierte der gastgebende Verein eine "volle Hütte". Eine Bastelstraße erfreute sich regen Zuspruchs, der Imbiss hatte sein Grillgut vollständig an den Mann gebracht und bei der Siegerehrung glänzten die Kinderaugen. Denn natürlich gab es mehr als Urkunden und Medaillen - Schokoladenweihnachtsmänner und andere Zugaben vom echten Nikolaus ließen die Herzen höher schlagen.

Der PSV Chemnitz schickte 5 siegeshungrige Youngster in die Arena. Und die zeigten auch deutlich, dass es für sie nur eines gab: zu siegen! Die Einstellung war also top. Leider gingen nicht alle Träume in Erfüllung. Im realen Judoleben gehören nun einmal auch Niederlagen dazu - diese haben die Jungs jedoch sehr professionell verarbeitet und sich für nächste Mal schon wieder viel vorgenommen. Etwas schmerzhafter zu verkraften war eine Niederlage und das damit verbundene frühzeitige Ausscheiden von Toni durch eine eindeutige Kampfrichter-Fehlentscheidung. Das beweist wieder einmal, dass man mit einem schnellen "Super-Ippon" als Kämpfer jede Diskussion vermeiden kann. Allen 5 Jungs gebührt ein riesen Lob für das Auftreten an diesem Tag - euer Trainer war zufrieden und ist stolz auf euch! Hier die Ergebnisse:

 

U9    -35kg   2.Platz   Benjamin Sprinz

U11  -28kg   7.Platz   Toni Weber

U11  -31kg   1.Platz   Keno Born

U11  -43kg   1.Platz   Benjamin Raabe

U11  +43kg  5.Platz   Jonathon Roy

 

Herzlichen Glückwunsch!  

Bild: CPSV / Mario Gädtke

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