Am Samstag, dem 14.09.19, fand der 5. Internationale AT Cup und gleichzeitig Sichtungsturnier des Judoverbandes Sachsen in Leipzig statt. Gekämpft wurde in den Altersklassen U14, U16 und U18.  In der U14 und U16 wird es als Sichtungsturnier des Judoverbandes Sachsen durchgeführt. 450 Judokas aus ganz Deutschland, weiterhin u. a. Nationalteams aus Österreich, Dänemark, Italien und Tschechien reisten zu diesem Event an und kämpften auf 4 Matten um die Medaillen. Der Chemnitzer PSV war hier mit zwei Judoka vertreten. Und schon der Blick auf die Wettkampflisten zeigte, hier waren keine „No Names“ am Start, sondern die deutschen Landesverbände zeigten sich ganz stark vertreten.

Nachdem am 26.08.2019 symbolisch der erste Spatenstich vollzogen wurde, begannen unmittelbar danach die Umbauarbeiten des bisherigen Hartplatzes.

Erste Bilder vom Baufortschritt, Stand 26.08.2019 und 05.09.2019 dokumentieren, dass die Arbeiten zügig vorangehen.

Weiter Aufnahmen folgen.

26.08.2019

05.09.2019

Fotos: Bernd Kießling CPSV

Starker Auftritt der Judokas vom CPSV beim 5. Internationalen Grand Slam in Magdeburg

Mit Josée Feige, Lucas Rosenkranz und Henry Thämelt reisten am 31.8.2019 erstmals Judoka  unseres Vereines zu diesem international besetzen, hochkarätigen Turnier für die Altersklassen U13 und U15. Am Start waren 433 Judoka aus 86 Vereinen aus 13 Bundesländern sowie Starterinnen und Starter aus Polen und Tschechien.

Austragungsort war die traditionsreiche Hermann-Gieseler-Halle, ehemals Spielstätte des Handball-Erstligisten SC Magdeburg. Gekämpft wurde auf 5 Matten.

Ein Blick auf das Starterfeld las sich wie das „who is who“ der Judoszene im Kinder- und Jugendbereich und lässt durchaus den Vergleich zu einer Deutschen Meisterschaft mit internationaler Beteiligung zu: zahlreiche Kadersportler aus den Leistungszentren wie z.B. Hamburg, Leipzig, Berlin, Landesmeister sowie Medaillengewinner auf internationalem Parkett.

Wieder ist es soweit!

Neue Trainerassistenten schwärmen ins Land hinaus, denn dieses Jahr richtete der Chemnitzer PSV die Ausbildung zum Sportassistenten Judo aus.

Es nahmen 25 Judokas daran teil und alle hatten ein Ziel: Nach den zwei Wochenenden Kinder und Jugendliche trainieren zu können.

Die beiden Lehrgänge fanden vor und nach den großen Sommerferien am 29.06./30.06.2019 und 31.08./01.09.2019 statt.

Nach einer kurzen Vorstellung am ersten Samstag begannen wir direkt uns damit zu befassen, wie Kinder sich durch kleine Spiele erwärmen können, aber auch schon dadurch technikähnliche Anwendungen erlernen. Natürlich haben wir einige dieser Spiele selbst ausprobiert. Dieser spaßige Einstieg gelang sehr gut und auch die letzte Schlafmütze war nun an diesem frühen Morgen voll dabei. Weiter ging es mit dem Auffrischen oder Neuerlernen von Wurftechniken und Technikgruppen im Stand, sowie am Boden. Da es nicht nur wichtig ist, die Wurftechnik sauber zu zeigen, sondern auch den Judokas erklären zu können, was verbessert werden sollte, beschäftigten wir uns außerdem mit der Fehleranalyse und Fehlerkorrektur. Durch gegenseitiges Kritisieren, bekamen wir das Gefühl, wie man jemanden richtig korrigieren sollte.

Interessant und lehrreich war vor allem der Teil Anatomie und Dehnungsübungen, welcher bei dem einen oder anderen ein Aha- Moment auslöste, da nicht jeder sich zuvor mit der Anatomie, Bereich Muskulatur, auseinander gesetzt hatte.

Weitere Themen der Ausbildung waren rechtliche Fragen des Übungsleiters, Kata und Wettkampforganisation.

Trotz, dass die Judokas bei diesen hohen Temperaturen  4 Tage in der Trainingshalle verbrachten und am Wochenende zeitig aufstehen mussten, schlugen sie sich tapfer und erhielten zum Schluss ihren Lohn in Form der Lizenzen überreicht.

Ein großer Dank geht an den Lehrgangsleiter Dirk Hilbig, sowie an die Dozenten Jens Unger, Ullrich Heuschkel, Mario Gädke und Sandor Futak, welche mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und einer gehörigen Portion „Feuer“ in uns das kleine Trainerlicht entzündet haben.

 

Wencke Blümich/ Lukas Grünker

Großes Medieninteresse

Am 26.08.2019 wurde um 10.00 Uhr der erste Spatenstich für den Bau eines Kunstrasenplatzes auf unserem Vereinsgelände an der Forststraße vollzogen.  

Es war für unseren CPSV, Gäste, Vereinsmitglieder und Medienvertreter, man kann sagen, ein historisches Ereignis. 

Erstmals wird in Chemnitz, ja in Sachsen, ein Kunstrasenplatz ohne durch Mikroplastik verunreinigtes  Granulat gebaut.

In Anbetracht der von der EU stark thematisierten Debatte von großer aktueller Bedeutung. 

Bürgermeister Ralph Burkhart, Vereinspräsident Volker Lange und Peter Neubauer, Sektionsleiter Fußball, vollzogen den symbolischen Akt. 

Mit dabei waren Firmenvertreter des Planungsbüros Ehmer,  Architekt- und Ingenieurbüro Grünhain-Beierfeld, des Herstellers des Kunstrasens,  Polytan GmbH Burgheim und des bauausführenden Unternehmens, ATS Chemnitz Straßen-, Tief- und Kanalbau. Wenn das Wetter mitspielt, wird Ende November dieses Jahres Alles fertig sein.

"Wir sind sehr froh, dass wir dafür die Fördermittelzusagen von der Stadt Chemnitz und der SAB erhalten haben, ohne sie hätten wir das anspruchsvolle  Vorhaben nicht realisieren können. Nun kann es endlich losgehen", so Vereinspräsident Volker Lange.

Reinhard Walther 

Pressesprecher 


Fotos: CPSV

Einen ausführlichen Beitrag über diese Thema in der Freien Presse vom 27.08.2019 können Sie lesen, wenn Sie diesen Link aktivieren.

https://www.freiepresse.de/sport/lokalsport/chemnitz/neuheit-cpsv-laesst-kunstrasen-ohne-plastikgranulat-verlegen-artikel10597474

 

 

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