Am vergangenen Wochenende konnten sich die Judoka des Chemnitzer Polizeisportvereines wieder einmal erfolgreich in Szene setzen.

Gold beim Messecup

Am Samstag, den 28.04.18 fand in Erfurt der internationale Messecup der Judoka U 16 statt. Dieses Bundessichtungsturnier wurde von 571 Nachwuchstalenten aus den Leistungsstützpunkten Deutschlands und Europa genutzt, um hier ihren Leistungsstand zu testen. Vom Chemnitzer Polizeisportverein war Bernhardt Berg vertreten. Bernhardt, in der für ihn neuen Gewichtsklasse - 66 kg eingewogen, kämpfte hier mit  weiteren 33 Judoka um einen Medaillenplatz. Und wie er das machte war ganz große Klasse. Nachdem er in der Vorrunde mit vorzeitigen Siegen gegen Thienstein (Bayern), Ster (Osnabrück) und dem Vertreter Nordrhein-Westfalens Sauerwald aufgetrumpft hatte, stand ihm im Kampf um den Finaleinzug der Vertreter der Niederlande, van der Hooven gegenüber. Auch hier konnte sich Bernhardt durchsetzen. Mit seinem vorzeitigen Sieg im Finalkampf gegen den Tschechen Urbanek krönte er seine Leistung bei diesem Turnier unter den Augen des Bundestrainers und konnte mit der Goldmedaille im Gepäck die Heimreise antreten.

Einmal Silber und zweimal Bronze bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Judoka Ü 30

Die diesjährigen Deutschen Einzelmeisterschaften Ü 30 fanden ebenfalls am 28.04.18 statt. Der Deutsche Judobund hatte den JC Wiesbaden mit der Durchführung beauftragt, welcher für hervorragende Bedingungen gesorgt hatte. Und somit waren über 400 Judoka der Ausschreibung gefolgt um hier ihre Besten zu küren. Vom Chemnitzer PSV gingen drei Judoka auf die Tatami.

Dirk Hilbig, in der Klasse bis 73 kg eingewogen, errang nach dem verlorenen Finalkampf die Silbermedaille und wurde Deutscher Vizemeister.

Dr. Danny Scheithauer (- 81 kg) begann das Turnier mit einer Niederlage und kämpfte sich dann in das "kleine Finale" vor, welches er für sich entscheiden konnte. So beendet er das Turnier mit Platz 3.

Hardy Wittig wog sich in der Klasse + 100 kg ein und kämpfte sich bis zum Finaleinzug vor. Hier unterlag er seinem Kontrahenten aus Kaiserslautern. Den Kampf um Platz drei konnte Hardy gegen Ihrlich (Nordrhein-Westfalen) gewinnen und holte für den CPSV die dritte Medaille.

Ulli Heuschkel

Zwei Titel für die Judoka des Chemnitzer Polizeisportvereines

 

Am Samstag, den 21.04.18 fanden die Bezirkseinzelmeisterschaften der Altersklasse U 15 in Chemnitz statt. Der Chemnitzer PSV, mit neun Judoka angetreten, konnte hier sechs Podestplätze erkämpfen.

In der Klasse bis 57 kg setzte sich Josee Feige klar durch und holte sich den Titel.

Youngster Lukas Rosenkranz, in der Klasse bis 46 kg eingewogen, holte einen tollen dritten Platz.

In der Klasse bis 50 kg gingen gleich zwei CPSV`ler auf die Tatami. Yazan Atwoah konnte alle Kämpfe siegreich gestalten und holte hier den Titel. Teamkollege Marcel Nestler konnte den dritten Platz erringen.

Bis 55 kg wurde Vincent Höhne eingewogen. Er kämpfte sich bis bin’s Finale vor. Doch dieses ging verloren. Somit belegte Vinc` Platz 2.

Dominic Nolte ging in der Klasse bis 60 kg an den Start. Da er im Kampf um den Finaleinzug verlor, musste er das "Kleine Finale" bestreiten. Dieses konnte er gewinnen und wurde ebenfalls mit Platz drei belohnt.

Damit haben sich die sechs Sportler nicht nur platziert, sondern auch die Tickets für die Landeseinzelmeisterschaften am 5.5.18 in Riesa erkämpft.

Ulli Heuschkel

Handballtag in der CPSV Sporthalle

Einnahmen werden für sozialen Zweck gespendet

 

Am kommenden Samstag, den 21.04.2018, findet in der Sporthalle des Chemnitzer Polizeisportvereins (CPSV) an der Forststraße ein besonderer Handballtag statt.

Der erste Teil der Veranstaltung steht unter dem Motto „Handball for Kids“, organisiert von SG Chemnitzer HC , der Sektion Handball des CPSV in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Chemnitz, statt.

Von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr ist vorgesehen, dass sich Kinder mit dem Handballsport unter fachmännischer Anleitung von Übungsleitern vertraut machen, ausprobieren können, um sie für diese Sportart zu begeistern. Verschiedene Stationen laden zu Sport und Spiel ein.

Ab 13:00 Uhr wird es ein Spiel gemischte E-Jugend (männl./wbl.) gegen HV Chemnitz geben. Anschließend folgt der letzte Heimspieltag der Männer der Spielgemeinschaft, SG Chemnitzer HC(CPSV, SV Chemnitz Harthau, Chemnitzer Handballclub-CHC) mit drei Punktspielen nach folgendem

Zeitplan.

14:30 Uhr SG Chemnitzer HC III

16.30 Uhr SG Chemnitzer HC II

18.30 Uhr SG Chemnitzer HC I

Gegner ist jeweils die HSG Rottluff/Lok Chemnitz.

 

Von besonderer Brisanz ist das Spiel ab 16:30 Uhr (SG Chemnitzer HC II : HSG Rottluff/Lok Chemnitz). Hier stehen sich die beiden Teams im direkten Duell um einen Aufstiegsplatz von der 1. Bezirksklasse in die Bezirksliga gegenüber.

Neben dem sportlichen Aspekt gibt es noch einen anderen Grund an diesen Tag in die CPSV Sporthalle in der Forststraße zu kommen:

Alle Einnahmen werden dem Freundeskreis „Indira Gandhi e. V.“ zur Einrichtung eines Kinderzimmers im Kinderheim an der Fürstenstraße gespendet. Die Übergabe der Spende ist gegen 19:15 Uhr vorgesehen.

Die Organisatoren hoffen auf regen Besuch, für Speisen und Getränke ist ganztägig gesorgt.

Reinhard Walther

Pressesprecher

Das Präsidium des CPSV teilt mit, dass für   seine erste Volleyball-Damenmannschaft trotz der sportlichen Qualifikation eine Lizenzbeantragung für die 3. Liga Volleyball für die Saison 2018/2019  nicht vorgesehen ist. Inwieweit in der kommenden Saison ein Startrecht für die Regionalliga beantragt wird, hängt u. a. von der Leistungseinschätzung der dafür infrage kommenden Spielerinnen durch die Sektionsleitung Volleyball sowie der finanziellen Voraussetzung ab.    Das Präsidium favorisiert und unterstützt die Stärkung der Nachwuchsarbeit in der Sektion Volleyball.

Die Analyse der Situation um das Drittligateam hat zu der Einschätzung geführt, dass das Ziel eines dauerhaft höherklassigen Damen-Volleyballs mit einer eigenen Jugend als Basis beim CPSV in der derzeitigen Situation nicht mehr zu realisieren ist“, so Präsident Volker Lange.

Nach Ansicht der Vereinsführung (Präsidium und Vorstand) bleibt unbestritten, dass nunmehr drei Spielzeiten seit dem Abstieg aus der 2. Bundesliga im Jahr 2015 durch das Engagement regionaler und überregionaler Sponsoren sowie den persönlichen Einsatz der Spielerinnen und Trainer, zahlreicher Vereinsmitglieder und Helfer aus dem Umfeld zum Teil mit großartigem Erfolg bestritten werden konnten (Aufstieg in die 3. Liga ohne Niederlage als bester Regionalligist Deutschlands in der Saison 2015/16 unter Trainerin Dorota Gryka, Staffelmeister der 3. Liga Ost in der Saison 2016/17 unter Trainer Jan Pretscheck). Allerdings geriet die wirtschaftliche und vor allem organisatorische Absicherung des Unterfangens 3. Liga zuletzt zunehmend zu einem Kraftakt, der von einem breitensportlich orientierten Mehrspartenverein nach Einschätzung der Vereinsführung dauerhaft so nicht zu stemmen ist.

Viel deutet darauf hin, dass in der Sektion Volleyball unter den derzeitigen Verhältnissen wesentliche sportliche Gegebenheiten wie auch „weiche Faktoren“, die die Meldung einer Mannschaft für eine höhere Spielklasse mit sich bringen, nicht mehr erfüllt wurden. So ist festzustellen, dass die von jedem Verein sicherzustellende Aus- und Weiterbildung lizenzierter Schiedsrichter zur Absicherung des Spielbetriebs in den letzten Jahren nicht mehr im erforderlichen Umfang stattgefunden hat. Ferner führten die Resultate der Jugendarbeit in der Sektion jüngst zur Aberkennung des Prädikats „Talentstützpunkt“ von Seiten des Landesfachverbandes. Mit einer weiteren Saison 3. Liga würde daher nach Auffassung des Präsidiums eine weitere Aushöhlung der Basis und der breitensportlichen Belange der Sektion Volleyball drohen. 

Präsident Volker Lange: „Mit dieser Saison sind die Ressourcen erschöpft, als dass eine weitere Saison folgen könnte“.

Das Präsidium spricht allen Beteiligten, besonders den vielen ehrenamtliche Helfern im Umfeld seinen Dank für die geleistete Arbeit aus.

„Herzlichen Dank an unsere Fans, die uns seit vielen Jahren hervorragend unterstützt haben, insbesondere bei den Heimspielen in unsere Sporthalle der „Forstarena“, so der Präsident.

Hauptaugenmerk der Sektion Volleyball im CPSV sollte wieder auf einer breit angelegten, in der Spitze durchaus leistungssportlich orientierten Jugendarbeit liegen, und die Vereinsführung wird alles daransetzen, entsprechenden Bemühungen innerhalb der Sektion unterstützend zur Seite zu stehen.

Die Positionierung des Präsidiums wurde vom Gesamtvorstand des CPSV ohne Gegenstimme zustimmend zur Kenntnis genommen und wird auch von Mitgliedern der Sektion Volleyball geteilt.

Volker Lange                                                                                                                  Reinhard Walther                              

Präsident                                                                                                                        Pressesprecher

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