Die CPSV Volleys haben ihr vorletztes Heimspiel der Saison 2014/2015 gegen den gegenwärtigen Tabellendritten der 2. Bundesliga Süd mit 1:3 verloren. Trotz einer über weite Strecken durchaus ansprechenden spielerischen Leistung blieb leider nichts Zählbares in der heimischen Forstarena hängen.

Wie schon bei der letzten Auswärtsniederlage in Sonthofen bleiben sich die Chemnitzerinnen bei Spielen gegen die Großen der Liga treu; das kämpferische und spielerische Potential wird fast optimal ausgenutzt, die Favoriten bekommen Probleme sichern sich aber letztendlich Dank vorhandener größerer Routine und stärkerer Physis die Punkte.

Gästetrainer Pfletschinger erwartete vom Tabellenschlusslicht "großen Widerstand" und werde mit seiner stärksten Startformation ins Spiel gehen - im Glauben an einen noch größeren Widerstand, den dann sein eigenes Team aufbringt. "Wenn wir spielen wie in den letzten Wochen, dann brennt da nichts an." In junger Vergangenheit habe man eine klare Linie gezeigt, die eigenen Stärken geschickt ausgespielt und in Annahme und Schnellangriff überzeugt. "Wir machen unser Ding!"

Ob der mahnende Appell die Ohren seiner Spielerinnen entweder nicht erreicht oder von diesen nicht ganz ernst genommen wurde, sei dahingestellt, aber bereits im ersten Satz musste er bei einem Spielstand von 4:0 für die Volleys eine Auszeit nehmen. Er schien aber die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Mädels spielten nun gewohnt dominant und drehten vorerst das Spiel. Die Gastgeberinnen zeigten sich aber relativ unbeeindruckt und übernahmen wieder das Heft des Handelns. Zu diesem frühen Zeitpunkt wurde offensichtlich, dass auf beiden Seiten Probleme bei der Annahme gezielte und erfolgreiche Angriffshandlungen erschwerten. Mit präzisen Aufschlägen von Josephine Brandt gelang es den CPSV Mädel, bis zur zweiten technischen Auszeit einen 16:13 Vorsprung herauszuspielen. Den Gastgeberinnen fehlten bei einem Stand von 23:17 zwei magere Punkte zum Satzgewinn, aber leider reichte es trotz leidenschaftlicher Unterstützung durch die Zuschauer nicht aus, den Sack zuzubinden. Mit Cleverness und einer gehörigen Portion Glück konnten die Lohhoferinnen den ersten Satz mit 29:27 für sich entscheiden.

Eine ähnliche Konstellation prägte den Spielablauf im zweiten Satz. Mit wiederum überzeugender mannschaftlicher Geschlossenheit und einem unbeugsamen Einsatzwillen boten die Volleys dem Team aus Unterschleißheim einen großartigen Kampf an und  gestalteten den Spielablauf vollkommen ausgeglichen. Zwischenzeitliche 3 Punkte Führungen der Gäste wurden eliminiert. Trotz großen kämpferischen Widerstands der Chemnitzerinnen ging auch dieser Satz mit 25:27 verloren.

Im dritten Satz überraschten die Spielerinnen von Coach Pfletschinger die CPSV Mädels durch wuchtige Aufschläge und erfolgreiche Angriffe derart, dass beim Stand von 1:6 ein schnelles negatives Ende des Satzes und damit des Spieles zu befürchten war. Was kaum einer zu diesem Zeitpunkt für möglich gehalten hatte, wurde Realität. Die beiden Jüngsten im Kader, Anne Maria Nitsche und Anne Jüttner nutzen ihre Aufschläge für eine fulminante Aufholjagd der Volleys. Die Gäste zeigten Schwächen in der Annahme, die durch die Gastgeberinnen gnadenlos ausgenutzt wurden. Unter dem frenetischen Jubel der Zuschauer drehten die Chemnitzerinnen das Spiel und gewannen den Satz überaus verdient mit 25:19.

Leider konnte dieser Schwung nicht in den vierten Satz mitgenommen werden. Aufgeschreckt durch den überzeugenden Satzgewinn der CPSV Mädels besannen sich die Gäste aus Unterschleißheim auf ihr vorhandenes spielerisches Können und dominierten den Verlauf eindeutig. Den kurzen, trockenen Angriffen, meist erfolgreich durch Inga Vollbrecht abgeschlossen, hatten die Gastgeberinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Verstärkt Unsicherheiten bei der Annahme beeinträchtigten den Spielaufbau der Volleys erheblich und spielten den Lohhoferinnen damit in die Karten. Nach insgesamt 101 Spielminuten mussten sich die Chemnitzerinnen nach großem Kampf mit 1:3 geschlagen geben.

Nach dem Spiel musste so manche Träne bei den Chemnitzer Spielerinnen getrocknet werden, so tief saß der Frust über die erneute, vermeidbare Niederlage gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellenbereich. Trainer Falk Stöhr sagte durchaus treffend, dass bei genauer Analyse des Spielverlaufes ein Dreipunktesieg für seine Mannschaft mehr als möglich gewesen wäre.

Mit diesem Resultat sind die wenigen noch vorhandenen Hoffnungen auf einen Klassenerhalt weiter gesunken. Sollte Offenburg sein Spiel am Sonntag gegen Bad Soden gewinnen, vergrößert sich der Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf dann 8 Punkte bei noch drei ausstehenden Partien.

Ob die Mannschaft in der kommenden Saison in der 3. Liga an den Start geht oder nur noch Regionalliga in Chemnitz gespielt wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Die überwiegende Mehrheit der Zuschauer würde den Volleys auch in der dritten Liga die Treue halten und hofft inständig, dass die vor allem finanziellen Voraussetzungen dafür geschaffen werden können.

 

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

 

Spielinformationen

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

21. Spieltag - Samstag, 14.03.2015, 19.00 Uhr

CPSV Volleys Chemnitz - SV Lohhof

1:3 (27:29; 25:27; 25:19; 12:25) / 101 Spielminuten / 200 Zuschauer

 

Für die CPSV Volleys spielten: Franke, Espig, Sohr, Herklotz, Glaser, Jüttner, Nitsche, Machold, Walkenhorst, Brandt

 

MVP:   SV Lohhof Vollbrecht, Inga

            CPSV Volleys Brandt, Josephine

 

  1. Schiedsrichter: Kreuschner, Stefan (Oranienburg)
  2. Schiedsrichter: Gerber, Nicole (Dresden)

 

Die nächsten Spiele der CPSV Volleys Chemnitz

21.03.2015 18.30 Uhr SV Lok Engelsdorf - CPSV Volleys

28.03.2015 19.00 Uhr CPSV Volleys - NawaRo Straubing

11.04.2015 19.30 Uhr Allianz MTV Stuttgart II - CPSV Volleys

Im vorletzten Heimspiel der Saison 2014/2015 empfangen die CPSV Volleys mit dem SV Lohhof den gegenwärtigen Tabellendritten der 2. Bundesliga Süd. Die Spielerinnen um Kapitänsfrau Pia-Sabrina Walkenhorst wollen an das durchaus erfolgreiche Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende in Sonthofen anknüpfen.

Nach dem überraschend starken Auftritt der CPSV Mädels in Sonthofen, der so keinesfalls abzusehen war, sind die Vorbereitungen auf das bevorstehende Heimspiel am Samstag gegen den SV Lohhof in der zurückliegenden Trainingswoche planmäßig verlaufen. Alle Spielerinnen konnten trotz kleinerer Blessuren am Training teilnehmen. Das traf auch für Romy Machold zu, die sich am vergangenen Wochenende eine Kapselverletzung an der rechten Hand zugezogen hatte und trotz eines geschienten Fingers fast alle Trainingseinheiten mit absolviert hat.

Der SV Lohhof war im vergangenen Wochenende gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn, der zweiten Vertretung der Roten Raben Vilsbiburg, mit 3:1 erfolgreich. Als Erfolgsgaranten hatten sich dabei die ungemein starken Aufschlagsserien, besonders von Mittelblockerin Christina Kock, sowie eine gegen Null tendierende Eigenfehlerquote erwiesen. Außerdem war es Coach Pfletschinger gelungen, sein Team hervorragend auf die Stärken der einzelnen Spielerinnen von Vilsbiburg einzustellen.

 

Trotz der vollkommen unterschiedlichen Ausgangslage beider Mannschaften, Lohhof mit Ambitionen auf einen Platz unter den ersten drei und Chemnitz mit dem letzten Fünkchen Hoffnung, die Klasse doch noch zu halten, kann das Spiel am Samstag durchaus wieder zu einem Spektakel werden. Wenn es den CPSV Volleys gelingt, die durchweg positiven Aspekte des letzten Punktspieles aufzugreifen und mit einer wiederum geschlossenen Mannschaftsleistung aufzuwarten, sollte gegen Lohhof ein Sieg nicht von vornherein ausgeschlossen werden.

Spielbeginn ist am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle an der Forststraße.

 

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

 

Spielinformationen

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

21. Spieltag - Samstag, 14.03.2015, 19.00 Uhr

CPSV Volleys Chemnitz - SV Lohhof

Sporthalle an der Forststraße, Forststraße 9, 09130 Chemnitz

 

  1. Schiedsrichter: Kreuschner, Stefan (Oranienburg)
  2. Schiedsrichter: Gerber, Nicole (Dresden)

 

Die nächsten Spiele der CPSV Volleys Chemnitz

21.03.2015 18.30 Uhr SV Lok Engelsdorf - CPSV Volleys

28.03.2015 19.00 Uhr CPSV Volleys - NawaRo Straubing

11.04.2015 19.30 Uhr Allianz MTV Stuttgart II - CPSV Volleys

Die CPSV Volleys haben am Samstagabend in der Allgäu-Sporthalle Sonthofen eines ihrer besten Spiele der Saison 2014/2015 geboten und das Team von Trainer Martin Peiske an den Rand einer Niederlage gebracht.

Schlechter hätten die Vorzeichen für den „Ausflug“ in das Allgäu für die Chemnitzerinnen nicht sein können. Zum Abschlusstraining am Freitag musste Trainer Stöhr seine Vorbereitung auf das Punktspiel komplett umstellen, weil neben Pia-Sabrina Walkenhorst kurzfristig auch noch Josephine Brandt, Monique Sohr und Anja Schmidt absagen mussten. Damit standen ihm nur noch sieben Spielerinnen für das Spiel beim Tabellenzweiten zur Verfügung.

Getreu dem Motto „Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“ fand er jedoch mit einem 4 – 2 System bei der Aufstellung eine Lösung, die eigentlich nur von niederklassigen Ligen praktiziert wird. Damit waren aber die Chemnitzerinnen in der Lage, aus allen Positionen heraus angriffsstark zu agieren.

Im ersten Satz des Spieles griffen die für alle mehr oder weniger neuen Automatismen noch nicht wie vorgesehen, Sonthofen wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann überzeugend mit 25:13. Die meisten der mehr als 350 Zuschauer waren zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt, dass ein glatter 3:0 Erfolg gegen den Tabellenletzten aus Chemnitz reine Formsache ist.

Aber schon im zweiten Spielabschnitt sollte es sich zeigen, dass die CPSV Volleys durchaus in der Lage sind, attraktiven und erfolgreichen Volleyball zu spielen. Schnell lagen sie mit 5:1 in Führung und bauten den Vorsprung zwischenzeitlich auf 7 Punkte beim Stand von 14:7 aus. Mit fast fehlerfreien Annahmen, einer aufopferungsvollen Blockarbeit und überzeugenden Abwehrleistungen kämpften sich die Gäste in das Spiel zurück und gewannen nach 27 Spielminuten keinesfalls unverdient mit 25:23.

Das gleiche Szenario sollte sich im dritten Satz wiederholen. Durch ein variabel praktiziertes System in Zuspiel, Anna Maria Nitsche und Annekathrin Franke wechselten sich erfolgreich ab, wurden die Gastgeberinnen immer wieder überrascht und wirkte an manchen Stellen sogar etwas hilflos bzw. verzweifelt. Die Zuschauer wurden angesichts des Spielverlaufes auch immer leiser und hofften eigentlich nur, dass nach dem erneuten Satzgewinn der Chemnitzerinnen ihre Mädels im vorentscheidenden vierten Satz wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

Und genau das sollte auch passieren. Leider machten sich die Mädels um Kapitänsfrau Anne Herklotz durch eine Vielzahl von kleinen Unkonzentriertheiten das Leben selbst schwer und hatten den Gastgeberinnen in dieser Spielphase relativ wenig entgegenzusetzen. Es muss natürlich dabei berücksichtigt werden, dass durch die an diesem Tag äußerst dünne Spielerdecke Verschnaufpausen kaum möglich waren und auch etwaige taktische Änderungen an der Personalsituation scheiterten. Wie im ersten Satz siegten die Mädels aus dem Allgäu mit 25:13.

Im Tiebreak fanden die Chemnitzerinnen aber schnell wieder zu ihrem erfolgreichen Spiel der Sätze zwei und drei zurück und kämpften aufopferungsvoll um jeden Punkt. Hoffnung auf zwei Punkte machte der Zwischenstand von 10:9 für die CPSV Volleys, auch beim 12:12 bestanden noch alle Optionen aber leider wurden die Gäste für ihren Einsatz nicht belohnt und verloren nach großem Spiel mit 15:12.

Trotz der erneuten Niederlage muss dem gesamten Team ein sehr großes Lob ausgesprochen werden. Auch der noch so größte Optimist hätte angesichts der Tabellen- und Kadersituation vor dem Spiel nicht damit gerechnet, dass beim Tabellenzweiten in heimischer Halle zwei Sätze gewonnen werden und der Sieg greifbar war. Ermöglicht wurde das durch eine grandiose Mannschaftsleistung und einem tollen Zusammenhalt der Spielerinnen an diesem Abend. Jeder hat für Jeden gekämpft und durch die notgedrungen variable Spielweise haben einige Spielerinnen auf ungewohnten Positionen durchaus überzeugt.

Wenn am 14.03.2015 der Tabellendritte aus Lohhof in Chemnitz seine Visitenkarte abgibt, gilt es an diese Leistungen anzuknüpfen. Sollte das gelingen, ist auch eine weitere Überraschung durchaus möglich.

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

Spielinformationen

2. Volleyball Bundesliga-Süd Damen

20. Spieltag – Samstag 07.03.2015, 19.30 Uhr

Allgäu Team Sonthofen - CPSV Volleys Chemnitz

3:2 (25:13; 23:25; 23:25; 25:13; 15:12) / 112 Spielminuten / 368 Zuschauer

 

Für die CPSV Volleys spielten: Franke, Espig, Herklotz, Glaser, Jüttner, Nitsche, Machold

 

MVP: Allgäu Team Sonthofen: Hana Kovarova

         CPSV Volleys: Annekathrin Franke

 

  1. Schiedsrichter: Flieger, Andrej (Höhenkirchen)
  2. Schiedsrichter: Probst, Anton (Marktoberdorf)

 

Die nächsten Spiele der CPSV Volleys Chemnitz

14.03.2015 19.00 Uhr CPSV Volleys - SV Lohhof

21.03.2015 18.30 Uhr SV Lok Engelsdorf - CPSV Volleys

28.03.2015 19.00 Uhr CPSV Volleys - NawaRo Straubing

11.04.2015 19.30 Uhr Allianz MTV Stuttgart II - CPSV Volleys

Am vergangenen Samstag fand in Riesa der Stahlpokal statt. Eine Großzahl von Judoka der Altersklassen U 13 und U 15 waren der Einladung des gastgebenden VfL Riesa gefolgt. Auf Seiten des Chemnitzer PSV kamen Bernhard Berg, Jack Lennard Zurbuchen und Matti Wolfgang zum Einsatz.

Bernhard Berg zeigte beeindruckend, dass seine Formkurve momentan steil nach oben geht und belegte Platz eins.

Jack Lennard Zurbuchen beendete das Turnier nach zwei Siegen und zwei Niederlagen mit einem guten fünften Platz. Als jüngster Jahrgang dieser Altersklasse muss man ihm dennoch Respekt vor den gezeigten Leistungen zollen.

Ebenfalls mit Platz fünf beendete Matti Wolfgang den Wettkampf.

Ullrich Heuschkel

Nach der doch eher ernüchternden Vorstellung der Volleys zum letzten Heimspiel gegen den Aufsteiger proWin Volleys TV Holz fahren die Chemnitzerinnen am Samstag zum anstehenden Punktspiel zum gegenwärtigen Tabellenzweiten aus Sonthofen

Falk Stöhr hatte aufgrund der Pokalfinals in Halle/Westfalen am vergangenen Wochenende knapp zwei Wochen Zeit, mit seinen Schützlingen das letzte Punktspiel auszuwerten und eine Fehleranalyse zu betreiben.

Für den Trainernovizen auf dem Chefsessel der Bundesligamannschaft ist es natürlich eine Herkulesaufgabe, den Spielerinnen trotz des aktuellen Tabellenstandes genügend Selbstvertrauen einzuimpfen. Dass spielerisches und kämpferisches Potential in der Mannschaft steckt, hat er als Co-Trainer bei den gewonnenen Partien gegen VCO Dresden und Grimma miterleben können.

Die Vorbereitungen auf das schwere Auswärtsspiel am Samstag verliefen ohne größere Beeinträchtigungen. Die Mannschaft hat ordentlich trainiert und sich schwerpunktmäßig besonders intensiv auf die erkannten Schwachstellen konzentriert. Platzierte Aufschläge und kontrollierte Annahmen standen dabei besonders im Fokus.

Zum Punktspiel am Wochenende wird Kapitänsfrau Pia-Sabrina Walkenhorst aufgrund eines Prüfungsvorbereitungslehrganges an der Fernuniversität fehlen, sonst kann der Trainer auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Die Mädels wollen unbedingt beweisen, dass trotz des fast aussichtslosen Tabellenplatzes noch immer mit ihnen zu rechnen ist und kündigen Sonthofen einen heißen Kampf an.

Stefan Baldauf

Mannschaftsleiter CPSV Volleys

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