Am vergangenen Samstag, den 16.03.2019 fand in Berlin der wie immer hochkarätig besetze 24. Mondeo-Cup für die männliche Jugend U15, ausgerichtet vom Berlin 2000 e.V., statt.  Da dieses Turnier gleichzeitig als Bundessichtungsturnier für den Deutschen Judo-Bund galt, war es nicht verwunderlich, auf die talentiertesten Nachwuchskämpfer Deutschlands zu treffen. Für den CPSV startete Lucas Rosenkranz in den Gewichtsklassen bis 48 kg, die mit 26 Kämpfern außerordentlich stark besetzt war. Unter den Augen sowohl des Landes- als auch des Bundestrainers  demonstrierte Lucas sein umfangreiches Repertoire an Stand- und Bodentechniken. Nach 3 jeweils vorzeitigen Siegen in Folge ließ er sich auch durch eine umstrittene Niederlage im 4. Kampf nicht entmutigen  und nahm den Kampf um Platz 3 mit extrem großem Mut, Ehrgeiz und unbändigem Siegeswillen in Angriff.  In einem Kampf auf Augenhöhe gegen einen gleichfalls sehr erfahrenen und hochmotivierten Gegner behielt Lucas letztendlich dank seiner großen Übersicht und einer taktisch hervorragenden Meisterleistung die Oberhand und errang hochverdient den 3. Platz. Durch dieses Ergebnis landete er zu guter Letzt auf dem „Zettel“ des Bundestrainers!! Gratulation!!

Uwe Hoppe / Fotos CPSV

Lucas Rosenkranz

Siegerehrung U15

 

An den vergangenen Samstag konnten unsere Nachwuchsjudoka wieder tolle Erfolge feiern.

So kamen am 09.03.19 beim Bambiniturnier in Breitenbrunn unsere Kleinsten auf ihre Kosten. In der Altersklasse U 9 belegten Liam Sauermann (- 22,5 kg) und Jonas Raabe (- 28 kg) dritte Plätze. Collin Rockstroh (- 31 kg) erkämpfte sich eine Silbermedaille.

Toni Weber (U11/ -29 kg) steuerte einen weiteren dritten Platz bei.

Ebenfalls am Samstag fand in Riesa ein hochklassiges Sichtungsturnier statt. Hier waren fünf Sportler des CPSV vertreten. Josee Feige (U15 / - 57 kg) erkämpfte sich die Silbermedaille. Keno Born (U 13 / - 31 kg), Lucas Rosenkranz (U15 / - 46 kg) und Henry Thämelt (U 15/ - 50 kg) konnten Bronzemedaillen erkämpfen.

Ulli Heuschkel

Stefan Bötticher gewinnt Bronze im Keirin / Joachim Eilers bleibt hinter Erwartungen zurück

Stefan Bötticher und Joachim (Joe) Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV) kehrten mit unterschiedlichen Gefühlen von der Bahnrad-WM aus Pruszkow / Polen (27.02.2919 – 03.03.2019) nach Hause zurück.

Stefan Bötticher, der mit dem Ziel zur WM gefahren war, eine Medaille zu holen, hat seine persönliche Vorgabe in beeindruckender Weise erfüllt.

Im Keirin gewann er Bronze und bestätigte damit seine aufsteigende Form. Im Teamsprint wurden er mit seinen Teamgefährten Timo Bichler und Maximilian Dörnbach Vierte, knapp an Bronze vorbei. Im Sprint verfehlte Stefan Bötticher seine persönliche Zielstellung, unter die letzten Acht zu kommen, es wurde Platz 10.

Für Joe Eilers war die WM eine einzige Enttäuschung. Im Keirin hatte er keine Chance auf eine vordere Platzierung, im 1000-m-Zeitfahren trat er nicht an, machte den Startplatz für einen anderen Sportler frei.

CPSV-Heimtrainer Ralph Müller: „Bötti hat mit seinen Leistungen überzeugt, er ist in der Weltspitze zurück. Joe steht an einem Scheideweg, so sieht es auch der Bundestrainer“.

Vereinspräsident Volker Lange: „Ich freue mich für Stefan Bötticher, dass er nach so einer langen Leidenszeit in der Weltspitze zurück ist, für Joe wird es schwer, er muss kämpfen“

Einen ausführlichen Bericht zur Bahn WM können Sie in der Freien Presse vom 04.03.2019 unter dem nachfolgenden Link lesen.

https://www.freiepresse.de/sport/tigersprung-nicht-optimal-artikel10459370

Reinhard Walther

Pressesprecher

Drei CPSV Judoka fahren als Landesmeister zur Mitteldeutschen Einzelmeisterschaft und lösen Tickets für die Deutschen Titelkämpfe

Am Samstag, den 16.02.19 fanden die Mitteldeutschen Einzelmeisterschaften im Judo für die Altersklassen U 18 und U 21 in Jena statt. Der Chemnitzer Polizeisportverein war hier mit drei Judoka am Start, welche sich alle eine Woche vorher im vogtländischen Adorf mit dem Titel eines sächsischen Landesmeisters geschmückt hatten und somit die Qualifikation zu den Mitteldeutschen Titelkämpfen sicherten.

Anzor Asmolatov (U 18 / - 60 kg) hatte einen schlechten Start in das Turnier. Er begann gegen den späteren Sieger mit einer Niederlage. Die nächsten drei Kämpfe konnte er für sich entscheiden und stand somit folgerichtig im "kleinen Finale", dem Kampf um Platz Drei. Auch in diesen letzten Kampf bekam er einen Ippon (voller Punkt) für seine Spezialtechnik und wurde damit zum Sieger erklärt. Mit der Bronzemedaille belohnte er seine tolle Aufholjagd.

Bernhard Berg (U 18 / - 66 kg) kämpfte sich souverän mit vier vorzeitigen Siegen in das Finale vor. Hier unterlag er dann im Golden Score, nachdem in der regulären Wettkampfzeit kein Sieger feststand. Mit der Silbermedaille im Gepäck konnte er die Heimreise antreten.

Albert Berg (U21 / - 73 kg) startete mit einem Freilos in das Turnier. Kampf zwei ging gegen den späteren Sieger verloren. Auch hier musste Albert den Weg über die Hoffnungsrunde gehen. Diese Kämpfe konnte er siegreich gestalten. Auch den Kampf um Platz Drei gewann er und konnte eine Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Somit haben sich alle drei Judoka des Chemnitzer Polizeisportvereines für die Deutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert.

Ulli Heuschkel

Sparkasse Chemnitz

Lichtenauer

Integration durch Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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