Der Stadtsportbund veranstaltet ab 21.12.bis 10.01. eine virtuelle Lookdown Challenge, wo alle Mitglieder und auch Freunde des CPSV für den CPSV laufen können und ihre gelaufenen km hochladen können. Es gibt Geld-Preise für die besten Vereine und auch die besten Einzelläufer. https://events.larasch.de/chemnitzer-lockdown-challenge/ausschreibung

Der CPSV ist ein großer Verein, und viele laufen privat, da sollte doch was gehen. Wir haben doch auch eine Leichtathletiksektion. Können die mobilisiert werden? Es müssten so viele wie möglich Mitglieder und Freunde des CPSV erreicht werden. Alle km die gelaufen oder gegangen wurden zählen. Die km müssen dann hochgeladen werden über folgenden Link https://events.larasch.de/chemnitzer-lockdown-challenge/wettkaempfe/virtuelles-ergebnis/dc38f052-6ba4-423d-8b06-1734a53cf0d2

Es wäre mega, wenn der CPSV dabei wäre und viele km erläuft. Vielleicht reicht es ja für einen Platz unter den ersten 3. Und wenn nicht, Spaß macht es allemal und es fällt leichter, sich über die Festtage für sportliche Betätigung zu motivieren.

 

 

Grüße von Präsident Volker Lange zum Jahreswechsel

Liebe Vereinsmitglieder, sehr geehrte Sportfreundinnen und Sportfreunde, 

2020 war für unseren Sportverein gleich in zweifacher Hinsicht ein ganz besonderes, ja außergewöhnliches und schwieriges Jahr. 

Zum Einen:
Auf Grund der Corona-Pandemie und der damit erlassenen Hygienebestimmungen war und ist Sporttreiben nur in eingeschränktem Maße möglich, da auch unsere Sportstätten zeitweise geschlossen werden mussten.
Auch der Spiel- und Wettkampfbetrieb war betroffen, nur wenig Aktivitäten konnten realisiert werden.
Auch deshalb mussten wir in diesem Jahr auf die Wahlen unserer Sportler des Jahres verzichten, übrigens nach 25 Jahren zum ersten Mal.

Zum Anderen:
Unser Sportverein beging am 16. August dieses Jahres ein einmaliges Jubiläum, sein 100-jähriges Bestehen.
Viele Events waren aus diesem Anlass geplant, so unter anderem im Juli ein Sport- und Vereinsfest auf dem Gelände an der Forststraße und ein Schwimmfest für Jedermann in der Halle im Sportforum.
Die Festveranstaltung für Mitglieder und Gäste sollte am 05. September im Chemnitzer Hof stattfinden.

Wir konnten lediglich am 17. August eine kleine Feier in unserer Sporthalle mit einigen, wenigen geladenen Personen, darunter unseren Ehrenmitgliedern, durchführen.

Auch auf das traditionelle Treffen in der Vorweihnachtszeit mit unseren Ehren- und langjährigen Mitgliedern am 25.11. mussten wir verzichten.
Wir hoffen, einige Veranstaltungen, die wir im Zusammenhang mit unserem100-jährigen Vereinsjubiläum vorgesehen hatten, im nächsten Jahr nachholen zu können. Dazu gibt es bereits einige Ideen, alles ist jedoch von der weiteren Entwicklung des Pandemiegeschehens abhängig.

Ich möchte mich bei Allen herzlich bedanken, die mit ihrem großen Engagement und viel Kraft an der Vorbereitung unserer Veranstaltungen/Feierlichkeiten bisher mitgewirkt haben und hoffe, dass sie uns weiter unterstützen.
Gleichzeitig bedanke ich mich bei unseren Sponsoren, Förderern, Freunden und Helfern, die uns auch in dieser außergewöhnlich schwierigen Phase die Treue gehalten haben, weiter zur Seite stehen.
Unseren Sportlerinnen und Sportler, den Übungsleitern und Trainern, meinen Mitstreitern in der Vereinsführung, den Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle sowie dem Platz- und Hallenpersonal gilt ebenfalls mein herzlicher Dank.

Ganz besonders bedanke ich mich bei allen Mitgliedern unseres Vereins für die Geduld und das Verständnis und dafür, dass sie weiter zu uns stehen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien, trotz und gerade in der nicht einfachen Zeit, schöne Weihnachten. Kommen Sie gut ins neue Jahr. Vor allem, bleiben Sie gesund.

 

Volker Lange / Präsident

Chemnitz, am 17.12.2020

Herzlichen Glückwunsch

Am 11. Dezember 2020 begeht unser Ehrenmitglied Roland Kaiser ein besonderes Jubiläum, seinen 80. Geburtstag.

Roland hat den Radsport in unserem Verein und darüber hinaus in ganz besonderer Weise geprägt.

Über 25 Jahre war er bis 2017 als Organisationsleiter der Erzgebirgsrundfahrt tätig, hat so dieses Rennen, welches vom BDR und den Aktiven als eines der bestorganisierten und schwierigsten Radrennens im Nachwuchsbereich eingeordnet wird, geprägt wie kein anderer.

Bei weiteren Radsportevents war er im Einsatz. So auch bei den letzten Deutschen Straßenradmeisterschaften 2017 in Chemnitz, deren Erfolg er als sportlicher Leiter mit seiner fachlichen Kompetenz und dem ihn auszeichnenden Engagement wesentlich gesichert hat.

Damals hatte er angekündigt, dass er „kürzer treten“ muss, insbesondere auch aus familiären Gründen und ist in den wohlverdienten „sportlichen Ruhestand“ gegangen. Er hat den Staffelstab vor der 39. Erzgebirgsrundfahrt an seine Nachfolger übergeben, stand bei der Vorbereitung dieses Rennens dem neuen Org.-team aber trotzdem mit Rat und Tat zur Seite.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass Roland seit Mitte der 1990-iger Jahre Mitglied der Sektionsleitung Radsport in unserem Sportverein war.

Präsident Volker Lange: „Was Roland für unseren Sportverein, den Radsport in der Region und ganz Deutschland geleistet hat, ist einmalig, nötigt mir höchsten Respekt ab“.

Lieber Roland, herzlichen Glückwunsch zum Achtzigsten!

Wir wünschen Dir und Deinen Familienangehörigen alles Gute, vor allem eins, Gesundheit!

 

Reinhard Walther

Präsidiumsmitglied/Pressesprecher

Beim Empfang bei OB Ludwig während der DM 2017

Chemnitzer Polizeisportverein trauert um sein Ehrenmitglied Rolf Stopp

 

Die Nachricht, dass unser

                                               Ehrenmitglied Rolf Stopp

am 02.11.2020, kurz vor seinem 88. Geburtstag, verstorben ist, hat uns tief getroffen.

Rolf hatte sich seit seiner Jugend dem Radsport verschrieben. Selbst kurze Zeit im Straßenradsport aktiv, war er seit fast 60 Jahren in vielen Ehrenämtern in unterschiedlichen Funktionen tätig. Mit Fug und Recht kann man sagen, er widmete sein Leben dem Radsport.

Ob in der Zeit der DDR bei der Friedensfahrt, bei vielen anderen Straßenrennen, nach der Wende bei der Erzgebirgsrundfahrt und der Deutschen Straßenmeisterschaft 2017 in Chemnitz, überall war er als fachkundiger Partner dabei.

Er galt unter den Radsportexperten und den Aktiven als Fachmann, sei es in einem der Organisationsteams, als Kampfrichter oder als Kommissär.

Nach der Wende wurde er 1990 der erste Präsident des Chemnitzer Radfahrerbundes e. V., war Obmann für Kampfrichterwesen des Landesverbandes Sachsen, wurde ins Präsidium des Stadtsportbundes Chemnitz e. V. und in die Sektionsleitung Radsport unseres Sportvereins gewählt.

Viele Jahre unterstützte er unser Organisationsteam bei der Vorbereitung und Durchführung der Erzgebirgsrundfahrt, war am Tag des Rennens immer in unterschiedlicher „Mission“ im Einsatz.

Für seine Verdienste im Radsport, sein außergewöhnliches Engagement, hat er viel Anerkennung erfahren, wurde mit einer Vielzahl an Auszeichnungen/Ehrungen, auch auf Bundes- und Landesebene, bedacht.

Wir haben ihn als kleinen Dank vor Jahren zum Ehrenmitglied unseres Chemnitzer Polizeisportvereins e. V. ernannt.

Wir werden Rolf Stopp sein Wissen sowie sein Engagement sehr vermissen und ihn in bester Erinnerung behalten.

 

Chemnitz im November 2020

 

 

Volker Lange                                Bert Dressel                                    Christian Ott

Präsident                                     Sektionsleiter Radsport                     Leiter Organisationsteam/Erzgebirgsrundfahrt

 

Trainingslager am Talentstützpunkt Judo

Das Timing hätte nicht besser sein können. Ursprünglich für Schneeberg geplant, hatte sich das Trainerteam entschlossen, das Trainingslager dennoch durchzuführen, jedoch in Chemnitz am heimischen Stützpunkt. Von Montag bis Freitag waren unsere Nachwuchssportler mit großem Eifer dabei, an ihren Techniken zu feilen, ihre Physis zu verbessern, sich mit der Regelkunde tiefer vertraut zu machen und vor allem ganz viel Spaß bei der Ausübung ihres geliebten Sportes zu haben. Mal ohne den Druck bevorstehender Wettkämpfe oder limitiert durch den Umfang einer normalen Trainingseinheit beschäftigte man sich bis ins Detail mit allen 3 Phasen einer Wurftechnik, bestehend aus Kuzushi (Brechen des Gleichgewichts), Tsukuri (Wurfansatz) und Kake (Niederwurf).  Natürlich kamen dabei auch die ebenso wichtigen Bodentechniken nicht zu kurz.

Übungskämpfe (Randori) dienten dann der Erprobung von Angriffstechniken, Konter und Finten, als auch des Bodenkampfes in der Praxis. Trotz hoher physischer Belastungen war am Ende jeden Tages ein zufriedenes Lächeln unverkennbar!!
Ein Highlight der aufregenden Tage war insbesondere am Weltjudotag, dem Geburtstag des Judo-Begründers Jigoro Kano, die Einführung in die Thematik der individuellen Kampfkonzeption, sehr anschaulich und dennoch locker dargebracht durch Dirk Hilbig, Träger des 5. Dans. Diese Methode soll helfen, dass sich unsere Judoka noch besser auf unterschiedliche Wettkampfsituationen einstellen können. So etwas bekommt man nicht alle Tage geboten.

Der letzte Tag bot dann noch für einige Sportler die Möglichkeit, mit einem weiteren positiven Judoerlebnis in die erneute Trainingszwangspause zu gehen. Und sie wurde in beeindruckender Weise genutzt.

Wir gratulieren zum Bestehen der Gürtelprüfung:

Oskar Schäfer, 7.Kyu (gelb)

Daniel Tokarev, 3. Kyu (grün)

Roman Samuranski, 2. Kyu (blau)

 

Auch wenn das Training im Dojo vorerst tabu ist, bedeutet das nicht das Ende der sportlichen Aktivitäten. Vom Trainerteam erstellte wöchentliche Pläne sollen unterstützend helfen, das erreichte Niveau hoch zu halten und ein kontinuierliches Training daheim sicher zu stellen. HAJIME!!

#homedojo #StrongerTogether #judoathome

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