03.03.2016 - 17:35 Uhr   |   Chemnitz, TOP

Autor: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! /Radio Chemnitz

Joachim Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein hat bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in London das erste Gold für das deutsche Team geholt. Der 25-Jährige fuhr am Donnerstag über 1.000 Meter die beste Zeit und sicherte sich so seinen ersten WM-Titel. Bereits am Mittwoch hatte Eilers Bronze im Teamsprint gewonnen.

Joachim Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein hat bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in London das erste Gold für das deutsche Team geholt. Der 25-Jährige fuhr am Donnerstag über 1.000 Meter die beste Zeit und sicherte sich so seinen ersten WM-Titel. Bereits am Mittwoch hatte Eilers Bronze im Teamsprint gewonnen.
Joachim Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein hat bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in London das erste Gold für das deutsche Team geholt. Der 25-Jährige fuhr am Donnerstag über 1.000 Meter die beste Zeit und sicherte sich so seinen ersten WM-Titel. Bereits am Mittwoch hatte Eilers Bronze im Teamsprint gewonnen.
Joachim Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein hat bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in London das erste Gold für das deutsche Team geholt. Der 25-Jährige fuhr am Donnerstag über 1.000 Meter die beste Zeit und sicherte sich so seinen ersten WM-Titel. Bereits am Mittwoch hatte Eilers Bronze im Teamsprint gewonnen.
Joachim Eilers vom Chemnitzer Polizeisportverein hat bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in London das erste Gold für das deutsche Team geholt. Der 25-Jährige fuhr am Donnerstag über 1.000 Meter die beste Zeit und sicherte sich so seinen ersten WM-Titel. Bereits am Mittwoch hatte Eilers Bronze im Teamsprint gewonnen.

Bei der Bahnrad-WM ab morgen in London geht es für die Starter aus den beiden Chemnitzer Teams mit Blick auf das Topereignis in Rio um alles. Nur eine Frau darf sich bisher sicher sein.

Von Martina Martin
erschienen am 01.03.2016

Chemnitz. Im Teamsprint, der jüngsten Kurzzeit-Disziplin auf der Bahn, setzten Asse vom Chemnitzer PSV (CPSV) in der Vergangenheit mehrfach bei einer WM Akzente. So schrieben die Ausnahmeathleten Jens Fiedler (u. a. dreifacher Olympiasieger) und Michael Hübner (u. a. siebenfacher Weltmeister) 1995 in Bogota (Kolumbien) Geschichte, als sie den erstmals vergebenen Titel gemeinsam mit dem Pfälzer Jan van Eijden gewannen. Neben weiteren Podestplätzen gehörten 2003 mit Fiedler und Carsten Bergemann erneut zwei CPSV-Akteure dem Siegertrio an. Danach vergingen zehn Jahre, ehe 2013 Stefan Bötticher zum Goldteam gehörte. Im Vorjahr konnte Joachim Eilers dann die wieder aufgenommenen erfolgreichen Traditionen mit Bronze fortsetzen.

Kristina Vogel nach ihrem zweiten Sprinttriumph 2015. / Foto: Imago

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