Judo - 2. Internationaler Thüringer Mannschaftspokal der u11 in Jena

Am 11.11.2023 ging es nicht etwa zum Auftakt der neuen Faschingssaison ins Thüringer Land, sondern vielmehr machte sich unsere u11 auf die Reise, um im Kampf um den begehrten Pokal ordentlich mitzumischen, genau so, wie 10 weitere Teams aus Tschechien, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und natürlich Thüringen, Die Auslosung ergab, dass sich unsere Judokas zunächst in einem Pool mit 5 Mannschaften beweisen mussten. Den ersten Kampf gegen die Jena Turtles konnten wir dann auch siegreich mit 3:2 für uns entscheiden. Es folgte eine Sieg gegen Medizin Erfurt. Leider verletzte sich Katja Guzyk in dieser Begegnung. In Folgen dessen mussten wir  in den Folgekämpfen gegen den JC Halle und gegen Pro Sport Teplice Niederlagen in Kauf nehmen. Auf Grund der Ergebnisse aus den direkten Begegnungen mit den Mitbwerebern rutschen wir auf Platz 4 unseres Pools zurück und konnten in der Finalrunde nur noch um Platz 7 kämpfen.  Obwohl nur noch zu viert, wurde diese Aufgabe gelöst. Die Resultate spiegeln allerdings nur bedingt die wahren Leistungen unserer Judokas wider. Mannschaftskämpfe haben eben doch ihre eigenen Regeln. Alle habe sich entsprechend ihres Leistungsvermögens tapfer geschlagen und können auf einen interessanten Wettkampftag zurückschauen. Glückwunsch an Alissa, Katya, Sophia, Emil, Tim, Vadim und Vilen! Ein Dankeschön and die Trainer, an unseren Kampfrichter Lukas Grünker, und an alle Eltern und Verwandte.

Jena u11

Verein - Treffen der Ehrenmitglieder

Am 08.11. 2023 waren über 20 Seniorinnen/Senioren und Ehrenmitglieder unseres CPSV der Einladung zum bereits traditionellen Treffen in der Zeit vor dem Jahreswechsel gekommen.

Bei Kaffee, Kuchen, einem Imbiss und dem einen oder anderen Bierchen wurde sich über so manche Anekdote ausgetauscht.

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Präsident Volker Lange informierte die Anwesenden über die Entwicklung des Vereins, insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

„Auch der CPSV war in dieser Zeit von Einschränkungen und Beeinträchtigungen im Sportbetrieb betroffen.

Dank unseres vielfältigen Sportangebotes konnten wir die Mitgliederzahl in dieser Zeit nahezu konstant halten, mit ca. 1 200 Mitgliedern ist der Verein nach wie vor der drittgrößte Mehrspartenverein in Chemnitz.“ so Volker Lange.
Der Präsident informierte u. a. auch über die finanzielle Situation und künftige Maßnahmen.
Von besonderer Bedeutung ist, dass der Verein mit der Tilgung des Kredits für den Bau der Sporthalle seit geraumer Zeit „schuldenfrei“ ist.

Im Verlauf der Veranstaltung wurden Kerstin Kunze (Schwimmen) und Peter Kunze (Leichtathletik)
mit der Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

bild5v.l.n.R. Peter Kunze, Volker Lange, Kerstin Kunze

Eine besondere Überraschung hatte Jürgen Wiesner, Vorsitzender der Kommission Ehrungen, parat:
Er überreichte Präsident Volker Lange die Ehrenurkunde für 15-jährige Vereinsmitgliedschaft.

Bild7Die Ehrung ist eine Besondere, denn Volker Lange ist seit 15 Jahren Präsident des CPSV!!

Im Rahmen der Veranstaltung wurde Peter Rüdrich (Schützen) mit einem Präsentkorb dafür gedankt, dass er
die neue Küche im Beratungsraum Steinhaus fachmännisch installiert hat.

bild4v.l.n.R. Peter Rüdrich, Christian Ott, Volker Lange

 

Reinhard Walther
Präsidiumsmitglied/Pressesprecher

Verein - Neue Küche übergeben

Der Vizepräsident Christian Ott präsentiert mit der Mitarbeiterin des Sachsenküchen Centers Frau Sandra Müller-Hähle,
die eingebaute Küche in unseren Klubraum.
 
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Foto: Verein
 
Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals recht herzlich beim Sachsenküchen Center in Chemnitz für die schöne Küche und die tolle Unterstützung bedanken. Auch Herrn Peter Rüdrich, unserer Sektion Schützen, gebührt unserer Dank für den Auf- und Abbau. 
 
Geschäftsstelle
Rebecca Wolf

Judo - CPSV Judoka der u15 gehören zu den Besten in Mittelsachsen

Am vergangenen Samstag galt es für die 9 qualifizierten Judokas, sich bei den Mitteldeutschen Einzelmeisterschaften 2023 in Rodewisch zu beweisen. Diese Meisterschaft ist gleichzeitig das höchstwertigste Championat für diese Altersklasse. 76 Mädchen und 93 Jungs begaben sich auf die Tatami, um einen der begehrten Podiumsplätze zu erkämpfen. Spannende Kämpfe, geprägt von teilweise sehr hoher Qualität, boten für alle Zuschauer ein abwechslungsreiches Spektakel. Einige unserer Judoka wuchsen an diesem Tag förmlich über sich hinaus. Jasmin Siegmund belegte mit ihrer Leistung, auch wenn es nicht für einen Podestplatz gereicht hatte,, dass sie all das in den vorangegangenen Trainingseinheiten Erlernte auch unter harten Wettkampfbedingungen erfolgreich anwenden kann. Bravo!! Lennox Mögel gelang es mit einer konzentrierten Leistung sogar bis ins Finale vorzudringen, wo er sich dann doch geschlagen geben musste. Dora Tsionaras zog, wie gewohnt, souverän, durch die Listen, bevor sie eine Verletzung vor dem Halbfinalkampf zur Aufgabe zwang. Gesundheit geht vor!! Eduard Manzuc befolgte stringent die Anweisungen des Trainers und konnte durch eine exzellente Leistung letzendlich den Titel eines Mitteldeutschen Meisters erringen. Roman Guzyk zeigte ebenfalls eine sehr gute Leistung. Dass er nicht ins Finale einzog, scheint momentan ein mentales Problem zu sein. Daran gilt es zu arbeiten. Junus Musaev kämpfte, wie immer stark, jedoch musste er nach Videokonsultation einen umstrittenen Hanso-kumake in  Kauf nehmen, gleichbedeutend mit dem Ausschluss aus dem Kampf um Platz 3. Ion Burduja kämpfte auf dem für ihn momentan erreichbarem Niveau und konnte sich einen Podestplatz sichern. Mit Spannung wurde dann das Auftreten von Mariia Kuzmina erwartet in der Klasse bis 52 kg erwartet. Sie wurde zwar bei den Landesmeisterschaften durch einen Hansokumake gestoppt, jedoch wurde sie auf Grund iher bis dato gezeigten Leistung  vom Judoverband Sachsen gesetzt. Und dieses Vertrauen  wusste sie durch eine hervorragende Leistung zu rechtfertigen. Im Halbfinale noch knapp an der derzeit besten Sportlerin Sachsens, Tess Bässler, gescheitert, ging sie dann hoch konzentriert in den Kampf um Platz drei. Dort traf sie auf die erfahrene Frederike Jöhren aus Bautzen. Mit viel Übersicht, druckvollen Aktionen und unbedingtem Siegeswillen konnte sie diesen Kampf vorzeitig für sich entscheiden. Was für ein starker Auftritt in einem der qualitativ stärksten Felder dieses Tunriers!! Einzig Aslan Musaev kam zu keinem Zeitpunkt an sein mögliches Leistungsniveau heran. Da muss trainingstechnisch eindeutig mehr passieren.

In der Endabrechnung, ermittelt nach dem Olympischen Prinzip,  belegte unser Verein doch relativ unerwartet den 5 Platz unter 59 Vereinen!! Was für ein denkwürdiger Auftritt!! Auch der Landestrainer , Frederik Jäde, zeigte sich erfreut über die gezeigten Leistungen. Der eine oder andere Vermerk auf seinem Notizzettel blieb nicht unbemerkt. Glückwunsch an alle am Erfolg beteiligten Judoka und ein Dank an die Eltren und das Trainerteam.

Mitteldeutscher Meister: Eduard Manzuc (-60 kg)

Platz 2: Lennox Mögel (-66 kg)

Platz 3: Mariia Kuzmina (-52 kg), Roman Guzyk (-43 kg), Ion Burduja (-34 kg),

Platz 5: Dora Tsionaras (-44 kg), Jasmin Siegmund (+63kg), Junus Musaev (-43 kg)

MDEM2023

 

Judo - Erfolgreicher Auftritt der CPSV-Judoka beim 22. Internationalen Pokalturnier 2023 in Rammenau

Am vergangenen Wochenende fand das 22. Internationale Rammenauer Pokalturnier statt. Es waren ca. 500 Sportler aus 3 Nationen (Deutschland, Polen, Tschechien) und 8 verschiedenen Bundesländern (Sachsen, Thüringen, Berlin, Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Hessen) vertreten. Unser Verein war mit 54 Judoka vertreten. Unter den aufmersamen Augen des Landestrainers, Frederik Jäde, wollten sich noch einmal viele Sportlerinnen und Sportler durch herausragende Leistungen für die Aufnahme in den Landeskader 2024 empfehlen.

Dabei wollten unsere Judoka ordentlich in der Spitze mitmischen, um sich am Ende der beiden Wettkampftage für die vorausgegangenen, intensiven und schweisstreibenden Trainingseinheiten  mit dem begehrten Pokal zu belohnen.  in allen Altersklassen kam es dann auch zu den spannenden, teilweise technisch-taktisch herausragenden Begegnungen. Trotz zahlreicher Podestplätze reichte es in der Endabrechnung "nur" für einen 2. Platz in der Pokalwertung hinter dem gastgebenden JSV Rammenau. Aus perspektivischen Aspekten hatte unser Verein im Gegensatz zu anderen Vereinen auf Doppelstarts verzichtet. Umso höher ist das Ergebnis zu bewerten. Wir können mit stolz auf 17 Goldmedaillien, 4  zweite und 16 dritte Plätze zurückblicken. Ein wirklich herausragendes Ergebnis!

Einen herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligte und ein Dank an das Trainerteam, Eltern und Verwandte, ohne die dieses Vorhaben mit diesem Erfolg und dieser Größenordnung nicht hätte durchgeführt werden können.

Rammenau Pokal 2023

 

 

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